112 Tage saß ein kurdischstämmiger Linzer Geschäftsmann in der Türkei in U-Haft, weil er angeblich die verbotene Untergrundorganisation Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) unterstützt haben soll. "Vier Monate grundlos", wie der 51-Jährige nach seiner Freilassung und Rückkehr nach Oberösterreich in Linz am Freitag meinte. Seinen wirtschaftlichen Schaden beziffert er auf mehr als eine Million Euro.