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Ноябрь
2019

15 Sätze, die ihr niemals in einem Vorstellungsgespräch sagen solltet

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Es ist nicht sonderlich schwierig, ein Vorstellungsgespräch zu vermasseln.

Spätestens dann, wenn man vor dem potentiellen Chef sitzt, liegen die Nerven so blank, dass es schnell passiert, dass man den falschen Satz zur falschen Zeit sagt.

Das ist verständlich und auch der Gesprächspartner wird dafür ein gewisses Maß an Toleranz haben. Aber welche Fragen und Aussagen bringen Führungskräfte wirklich auf die Palme? 

Business Insider hat mit mehreren Menschen in Führungspositionen in verschiedenen Themenbereichen über die Dinge gesprochen, die sie nicht vom Kandidaten hören wollen.

Hier sind sie: die Sätze, die ihr niemals bei einem Vorstellungsgespräch sagen solltet:

1. „Ich habe meinen letzten Arbeitgeber verlassen, weil die Atmosphäre schlecht war/mein Boss zu viel verlangt hat“

„Beschwert euch nicht über eure Arbeit oder euren Arbeitgeber“, sagt Vip Sandhir, Geschäftsführer und Gründer der Online-Plattform HighGround. „Ich möchte positive Menschen einstellen. Es ist ein sofortiges Warnzeichen, wenn jemand während eines Vorstellungsgesprächs zu kritisch ist.“

Sich über vergangene Stellen oder Chefs zu beschweren, ist bei weitem einer der schlimmsten Fehler, den ihr während eures Vorstellungsgesprächs begehen könnt. Eine große Anzahl an Experten zählte diesen Punkt als Problem Nummer eins auf.

„Der Personalchef kennt euch nicht sehr gut und es ist schwer, einzuschätzen, ob ihr nicht selbst Teil des Dramas wart“, so Gianna Scorsone, Vizepräsidentin der Marketing- und Vertriebsabteilung bei dem Tech-Unternehmen Mondo. „Arbeitgeber wollen Menschen einstellen, die nicht mit ihrem alten Gepäck ankommen. Es ist wie in einer Beziehung: Wenn ihr jemanden zum ersten Mal trefft, versucht ihr, mögliche Warnzeichen zu erkennen. Vermeidet das also auf jeden Fall.“ 

Im Großen und Ganzen mag keiner Heulsusen.

„Negativ über euren aktuellen Job zu sprechen, ist ein Warnzeichen dafür, dass man euch schlecht managen kann, oder dass ihr das Management für euer eigenes Versagen verantwortlich macht“, sagt Warren Webster, Präsident und Geschäftsführer der Mode- und Lifestylemarke Coveteur. „Und ich kann mir gut vorstellen, dass diese Person einige Jahre später in einem neuen Vorstellungsgespräch sitzt und das Gleiche über uns sagt.“

Wenn ihr erklären müsst, warum ihr euren letzten Job so kurzfristig kündigen musstet, solltet ihr also versuchen, einen positiven Dreh zu finden. Egal was ihr tut — lästert nicht. Selbst wenn ihr im Recht seid, wird es nur verbittert klingen.



2. „Es ist so sch**** kalt draußen“

„Den meisten von uns rutscht hie und da ein Schimpfwort raus, aber das Vorstellungsgespräch ist weder die Zeit noch der Ort dafür“, sagt Lucinda Ellery, Gründerin der Beauty-Marke Lucinda Ellery Consultancy.

Versucht, alles kindgerecht zu gestalten ... zumindest so lange, bis ihr außer Hörweite seid.



3. „Ich bin von Job zu Job gewechselt, weil ich noch nicht die passende Stelle gefunden habe/weil ich mich nicht genug gefordert fühle“

Laut Scorsone wird euch ein solches Statement ziellos und verloren wirken lassen.

„Der Personalchef wird sofort denken: Warum wird es bei dieser Stelle anders ein? Sie werden vermutlich in sechs Monaten wieder weg sein“, sagt sie.

„Manager wollen jemanden haben, der zu dem Wachstum des Unternehmens etwas beisteuern kann, indem er proaktiv ist, seine Arbeit gut ausführt und Ideen und Lösungen bietet.“ 



Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland



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