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Декабрь
2017

Neckarsulm: B 27-Anschluss soll zur Entlastung beitragen

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(rnz) Die Stadt Neckarsulm hält grundsätzlich weiter an den Planungen zum Bau eines zusätzlichen Anschlusses an die B 27 im Bereich der Binswanger Straße fest. Im kommenden Jahr sollen die Bürger umfassend informiert werden. "Wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, wollen wir die Bevölkerung in die Entscheidung mit einbinden", kündigte Oberbürgermeister Steffen Hertwig in der jüngsten Gemeinderatssitzung an.

Im September 2018 ist eine Informationsveranstaltung geplant, in der das Projekt umfassend dargestellt werden soll. "Auch einen Bürgerentscheid schließe ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus", erklärte Steffen Hertwig. Wieweit die Planungen inzwischen vorangeschritten sind, erläuterte die Verwaltung in einem aktuellen Sachstandsbericht.

Die Stadt hatte die überarbeitete Entwurfsplanung im Oktober 2016 dem Regierungspräsidium Stuttgart zur Weiterleitung an das Bundesverkehrsministerium vorgelegt.

Das Straßenbauprojekt kann nur umgesetzt werden, wenn das Bundesministerium die grundsätzliche Machbarkeit mit dem offiziellen "Gesehen"-Vermerk bestätigt. Dieser Prüfvermerk ist Voraussetzung dafür, dass sich der Bund finanziell an dem Projekt "B 27-Anschluss" beteiligt. Zusätzlich sollen Landesfördermittel beantragt werden. Im Rahmen der Überprüfung der eingereichten Unterlagen durch das Landesverkehrsministerium im Juni 2017 ergab sich noch Überarbeitungsbedarf, unter anderem im Hinblick auf planerische Details und straßenbetriebliche Aspekte.

Um Kostenklarheit zu erhalten, fordert das Land ein Sachverständigengutachten zur Verlagerung der Gärtnerei Schimmele, die im Baufeld des geplanten Anschlusses liegt. Das Gutachten soll klären, inwieweit der Betrieb von der Straßenbaumaßnahme betroffen ist und ob er komplett oder nur teilweise verlagert und ersatzweise neu gebaut werden muss.

Zusätzlich hat der Gemeinderat eine ergänzende Verkehrsuntersuchung in Auftrag gegeben. Sie soll aufzeigen, wie Gewerbeflächen, die auf der Grundlage des aktuellen Flächennutzungsplans erweitert beziehungsweise neu entwickelt werden sollen, verkehrlich angebunden werden können. Die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung sollen rechtzeitig bis zum September 2018 vorliegen. Auf dieser umfassenden Informationsgrundlage kann dann die Bürgerbeteiligung beginnen.




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