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Декабрь
2017

14. Salon Diplomatique in Mannheim: Französische Botschafterin auf Stippvisite

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gol. Eng ging es zu beim 14. Salon Diplomatique im Mannheimer Rosengarten. 110 Gäste verzeichnete das Treffen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Der Besucherrekord dürfte mit dem prominenten Gast zu tun gehabt haben: Die französische Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, war gekommen. Folker R. Zöller, als französischer Honorarkonsul der Gastgeber, und m:con-Geschäftsführer Johann W. Wagner freuten sich über das rege Interesse.

Anne-Marie Descôtes ist seit Juni Botschafterin von Frankreich, zuvor war sie Leiterin der Generalabteilung Globalisierung, Kultur, Bildung und internationale Entwicklung im französischen Außenministerium. Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht lobte die ohnehin guten Beziehungen zum Nachbarland und hatte gleich eine Idee, um die Kontakte zu vertiefen: "Es wäre erfreulich, wenn es uns gelänge, eine Start-Up-Konferenz zu initiieren, bei der wir französische Start-Ups mit Start-Up-Ideen aus der Metropolregion zusammenführen könnten. Auch hinsichtlich kultureller Projekte wollen wir mit den Reiss-Engelhorn-Museen die Kooperationen mit Kultureinrichtungen unseres Nachbarlands weiter voranbringen."

Specht blickte auch ins Geschichtsbuch: Seit 1959 verbinde Mannheim und Frankreich eine Partnerschaft mit Toulon und sei in Mannheim das Institut Français (IF) gegründet worden, um das internationale Profil der Stadt und die Nähe zu Frankreich zu demonstrieren. Ziel des IF sei es, die bestehenden wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Aktivitäten zwischen der Metropolregion Rhein-Neckar und Frankreich zu stützen.

Als studierte Germanistin ging die Vertreterin der Grande Nation in perfektem Deutsch auf Christian Spechts Anregungen ein: "Die Zusammenarbeit auf den Gebieten Wirtschaft und Kultur ist ein wichtiger Baustein für die Beziehungen beider Länder und die Entwicklung der Europäischen Union", betonte Anne-Marie Descôtes. Frankreich und Deutschland müssten die Motoren für die EU sein. Besonders angetan war sie von dem Plan, mit einem Start-Up-Forum die Jugend in den Völkerfreundschaftsgedanken einzubinden.




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