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Декабрь
2017

Brackenheim: Bislang 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser enthärtet

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Brackenheim. (rnz) Da geht was: Seit der Einweihung der Enthärtungsanlage in der "Lauffener Schlinge" in Brackenheim im September 2014 flossen mehr als 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser durch die dortigen Filter. Bereits am 1. November 2016 knackte die Anlage die Millionengrenze, am 4. Dezember 2017 wurde nun der jüngste Meilenstein erreicht.

Kalk kann für Hausbesitzer und Mieter zu einem handfesten Problem werden. Nicht nur der Aufwand durch zusätzliches Putzen, sondern auch die Beschädigung von Leitungen und Geräten können zu hohen Kosten führen.

Die Enthärtungsanlage sorgt seit mehr als drei Jahren dafür, dass Kalkprobleme in der Gesamtstadt Brackenheim der Vergangenheit angehören. Rund 1,6 Millionen Euro hat die Anlage seinerzeit gekostet, die Investition wurde auf die Wassergebühr umgelegt, die damit um 20 Cent stieg. Doch das lohnt sich: Seit der Inbetriebnahme des Pump- und Filterwerks gibt es im gesamten Brackenheimer Stadtgebiet weiches Wasser mit etwa neun Grad deutscher Härte. "Bis zu 1,5 Millionen Liter können in dieser Anlage jeden Tag enthärtet werden", berichtet Uwe Kenngott, der für die Wasserversorgung im Stadtgebiet verantwortlich zeichnet.

Wie das genau funktioniert, weiß auch Gottfried Haug. Er ist zwar heute "Wassermeister a. D." und Ende 2014 nach 31 Jahren im Dienste der Stadt offiziell in den Ruhestand gegangen, kümmert sich aber im Auftrag des Versorgungsunternehmens auch heute noch um das Pumpwerk.

"Das Wasser kommt vom Brunnen in der Anlage an, wird in großen Rohren zunächst durch mehrere Filter gepumpt und landet dann zum Abschluss bei den Membranfiltern", erklärt er. Hier sorgen im ersten Schritt zunächst acht und anschließend vier weitere zylinderförmige Filter dafür, dass das Wasser enthärtet wird. Mit einem Druck von bis zu zehn Bar wird das Wasser durch die unterschiedlichen Kunststoffschichten der Filter gepresst. Anschließend wird das Wasser direkt zum Hochwasserbehälter "Muckenloch" mit einem Fassungsvermögen von 4000 Kubikmeter gepumpt und von dort aus ins Leitungsnetz eingespeist.

Da das Eigenwasservorkommen der Stadt nicht ausreicht, wird am "Muckenloch" das ebenfalls weiche Bodenseewasser zugemischt. Ein wesentliches Augenmerk beim Pumpwerk in der Lauffener Schlinge legt Uwe Kenngott mit seinem Team natürlich auch auf hygienische Aspekte. So wird die Anlage mindestens einmal im Monat komplett durchgespült, einmal pro Jahr findet eine große Reinigung statt.




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