Zwei Monate nach dem Verbot seiner Dienstgeschäfte sieht sich Ueckermündes Bürgermeister Gerd Walther (Linke) weiteren Drogenermittlungen ausgesetzt. Es bestehe der Verdacht, dass der 47-Jährige unter Rauschgifteinfluss Auto gefahren sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg am Dienstag. Walther sei wegen «auffälliger Fahrweise» von Polizisten am Samstag in Torgelow (Kreis Vorpommern-Greifswald) kontrolliert worden, wobei auch eine Blutprobe genommen worden sei. Im Auto sei noch ein anderer Insasse gewesen. Zuvor hatte der Neubrandenburger «Nordkurier» am Dienstag darüber berichtet.