Es wäre ohnehin schwer geworden, ihn noch abzufangen. Aber Schweinfurts Adam Jabiri ging auf Nummer sicher - und wie: Mit einem satten Viererpack gegen Absteiger Unterföhring krönte der 33-Jährige eine ganz starke Spielzeit 2017/18 und schnappte sich mit einem finalen Paukenschlag die Torjägerkanone in der Regionalliga Bayern. Der Routinier stellte mit seinen insgesamt 27 Saisontoren, übrigens persönlicher Karrierebestwert, seine Wichtigkeit für die Schnüdel eindrucksvoll unter Beweis. In der Form seines Lebens dürfte er also auch in der kommenden Spielzeit ein Fixpunkt im Schweinfurter Angriffsspiel sein, wenn der FC 05 einen neuen Anlauf Richtung dritte Liga unternehmen wird.