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Июнь
2018

Ladenburg: Engpässe in der Kinderbetreuung

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Ladenburg. (stu) Die Stadt Ladenburg hat jährlich einen Bedarfsplan für die Kinderbetreuung zu erstellen, der vom Gemeinderat beschlossen werden muss. In der jüngsten Sitzung des Gremiums wies Bürgermeister Stefan Schmutz auf die Notwendigkeit hin, die Betreuungsangebote in der Römerstadt weiter zu verbessern. Die Situation sei "auf Kante genäht", so dass von Entspannung keine Rede sein könne.

Derzeit stehen in städtischen und kirchlichen Einrichtungen insgesamt 373 Plätze zur Verfügung. Allerdings haben in diesem Jahr 437 Kinder einen rechtlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Weil der Anspruch nie vollständig ausgeschöpft wird, kann ihn die Stadt für alle Kinder über drei Jahre erfüllen.

Schmutz wies auch auf den Bevölkerungszuwachs in Ladenburgs und auf die neuen Baugebiete Hockenwiese und Nordstadt hin. Dies bedeutet für die Stadt, dass auch neue Kindergartenplätze geschaffen werden müssen - am besten in den jeweiligen Wohngebieten. Für den Bürgermeister ist klar, dass diese Hausaufgaben noch gemacht werden müssen.

Gebühren steigen

Aktuell ist die Nachfrage nach Ganztagesplätze groß. "Diese können wir nicht bedienen, was einige Familien in Schwierigkeiten bringt", sagte Schmutz. Die Kapazitäten wurden zwar von 50 auf 80 Plätze aufgestockt, aber das würde immer noch nicht reichen, räumte der Bürgermeister ein. Eine Versorgungsquote von nur 44 Prozent gibt es bei den Krippenplätzen.

Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren sind in Ladenburg rar, wobei die 15 registrierten privaten Tagesmütter für Entspannung sorgen. Verbessert werden müsse auch die Betreuung der Jugendlichen, meinte der in der Sitzung anwesende Jugendstadtrat, Marius Steigerwald. "Es sollte auch einen Jugendbetreuungs-Bedarfsplan geben", regte er an.

Die Gebühren für die Nutzung der Betreuungseinrichtungen steigen in diesem Jahr um circa drei Prozent. Die Grünen und die SPD sehen in der Gebührenstaffelung eine soziale Ungerechtigkeit.

Familien mit einem Monatseinkommen von 4000 Euro zahlten in Ladenburg die gleichen Beiträge wie eine Familie, die über 10.000 Euro verfüge, sagte die Stadträtin der Grünen, Isabel Sohn-Frank. Sie stellte den Antrag, dass die Verwaltung Gebührenmodelle mit einer sozialen Staffelung erarbeiten soll. Dieser fand eine breite Mehrheit.




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