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Июль
2018

Es knistert in Hösel! Spannung und Gluthitze sorgen für Schweißausbrüche.

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Am vierten Spieltag der KRAMSKI Deutsche Golf Liga (DGL) presented by Audi ist bei den Herren im Norden nach den Vierern alles offen. Arnard Olafsson hatte im Vorfeld des vierten Spieltages die Losung ausgegeben, dass das Schlusslicht der Nordstaffel in Hösel um die Spitzen mitspielen will. Gesagt, getan! Das Team des GLC Berlin-Wannsee geht nach den Vierern als Leader in den zweiten Wettkampftag und hat es als einziges Team geschafft, in Summe den Platz Even Par zu bezwingen. Auf Rang zwei folgt der Frankfurter GC, der nach seinem Sieg in Hamburg Oberwasser hat, obwohl Coach Jan Förster personell einige Probleme hat. Mit +3 ist der Rückstand der Hessen nur minimal, wie aber auch der Vorsprung auf den Dritten des Tages, Gastgeber GC Hösel. Nur einen Schlag hinter dem aktuellen Spitzenreiter der Liga-Tabelle folgt der Hamburger GC, der mit +7 seinerseits auch nur drei Zähler vor dem GC Hubbelrath liegt. Der amtierende Deutsche Meister kann aber in den Einzeln am Sonntag noch eine Aufholjagd starten, denn dann wird mit Max Kieffer ein gestandener Tour-Profi der European Tour für sein Team aufteen und sicher im Zentrum des Zuschauerinteresses stehen. Nur drei Vierer unter Par Auf dem Par-71-Kurs von Hösel schafften es nur drei der 20 Vierern, unter Par zu bleiben. Der erste Score unter Par, der ins Clubhaus getragen wurde, trug eine Berliner Unterschrift. Warayu Melzer und Hannes Hilburger waren mit zwei Birdies gestartet, kassierten schnell aber auch zwei Bogeys. Insgesamt wurde die Scorekarte bunt, aber mit einem finalen Birdie auf dem 18. Grün drückten die Spieler aus der Bundeshauptstadt ihren Score wieder unter Par. Der zweite Score unter Par kam erst spät rein, als der Vorletzte Flight seine Runde beendet hatte. Für den Frankfurter GC hatten Boris Wölfel und Gregor Weck eine bemerkenswerte Runde absolviert. Wölfel, der sich eigentlich schon auf das golferische Altenteil zurückgezogen hatte, nun aber aufgrund des personellen Engpasses doch reaktiviert wurde, kam mit einem breiten Grinsen vom Platz, denn die 69 (-2) war Tagesbestleistung. Dabei sah es zu Beginn der Runde noch alles andere als gut für die Hessen aus, denn mit einem Triple-Bogey auf Bahn 3 ging der Score erstmal in die ganz andere Richtung. Nach einem Bogey auf Bahn 5 lagen Wölfel/Weck sogar schon bei +4, ehe sie sich darauf konzentrierten, einfach nur die Grüns zu treffen. Plötzlich lief das Spiel wie am Schnürchen, vor allem auf den Grüns. Einige sehr lange Putts fielen, so auf Bahn 6, als der Altstar aus gut und gerne 15 Metern zum Birdie einlochte und damit den Startschuss zur Aufholjagd gab. Zwar kassierten die Frankfurter noch ein Dreiputt-Bogey auf Bahn 10, ansonsten rappelte es aber regelmäßig in der Dose und Birdie auf Birdie fand den Weg auf die Scorekarte. Fünf Birdies auf den letzten acht Bahnen, davon drei in Serie zum Ende der Runde, sorgten dafür, dass Boris Wölfel am Ende nur einen knappen Kommentar abgab: „Nach dem Desaster-Start wollten wir nur noch die Grüns treffen und uns Chancen kreieren. Wir haben sehr gut geputtet und ich bin sehr happy. Wenn man die Grüns trifft, kann man hier richtig tief spielen. Man kann sich aber auch schnell mal eine hohe Hausnummer ziehen.“ Ähnliche Artikel Hamburg powert sich an die Spitze Nach den Vierern des 4. Spieltags stehen die Damen des Hamburger GC an der Spitze der Tageswertung mehr ... Daumen hoch für das Duo Kugel/Bläse In der 1. Bundesliga Süd der Herren führt nach den Vierern das Team aus St. Leon-Rot (-1) vor Stuttgart (+3) und Gastgeber Herzogenaurach mehr ... Arnard Olafsson ist vor der Runde bei Phillip Konnikov (Foto: DGV/stebl) Auch Matthias Boje ist bei der Vorbereitung seines Teams auf der Range (Foto: DGV/stebl) Vor der Runde mehr Spaß als danach: die Hubbelrather Kenji Nakjima und ... (Foto: DGV/stebl) ... Frederik Strünker kamen mit einer 74 (+3) vom Nordplatz in Hösel (Foto: DGV/stebl) Stefan Wiedergrün vom Frankfurter GC (Foto: DGV/stebl) Gregory Wiggins vom HGC Falkenstein (Foto: DGV/stebl) mehr ... Auch in der letzten Startzeit gab es eine 69 (-2). Bjarki Petursson und Dean Berninger spielten eine mehr als solide Runde, gaben sich durch etliche präzise Grünanspiele viele Chancen, nutzten davon aber relativ wenige. So kam es, dass erst die beiden Schlussbahnen, jeweils mit Birdie gespielt, den Score auf unter Par drückten, obwohl locker auch eine 66 möglich gewesen wäre. Die Berliner schoben zu viele kurze Putts daneben. Die Stimmung wurde durch die beiden Birdies zum Ende der Runde aber gehoben und so gab es im Team Wannsee am Nachmittag strahlende Gesichter. In die Einzel von der Spitze zu gehen, sorgt bei der Truppe von Coach „Addi“ Olafsson für große Zuversicht. Fairness = Golf Immer wieder bemerkenswert, wenn auch schlicht und einfach typisch Golf: Die Fairness! Die Frankfurter Lukas Euler und Tim Mayer hatten auf Bahn 6 irrtümlich beim zweiten Schlag aus dem tiefen Rough einen falschen Ball gespielt. Als sie den Fehler auf dem Grün bemerkten, meldeten sie dies sofort und kassierten entsprechende Strafschläge und damit auch ein Triple-Bogey, gewannen dafür aber den Respekt der Mitbewerber und Zuschauer. Wenige Regentropfen Über Nacht hatte es ein paar Tropfen Regen gegeben. Allerdings schien es so, also ob das ersehnte Nass den Boden kaum berührt hat, denn als die ersten Vierer starteten, war der Boden auf dem Platz des GC Hösel so trocken wie am Vortag. Start am Sonntag Am Sonntag stehen die Einzel an. Ab 8.00 Uhr werden die Athleten raus gehen. Der letzte Flight wird gegen 10.49 Uhr abschlagen. Zwischenstand 1. GLC Berlin-Wannsee +0
2. Frankfurter GC +3
3. GC Hösel +6
4. Hamburger GC +7
5. GC Hubbelrath +10 Quelle: DGV / Stefan Blümer



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