Nach über zwanzig Jahren der Verhandlung über den Status und die Aufteilung des Kaspischen Meeres haben sich die fünf Anrainerstaaten Russland, Iran, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan auf eine Konvention geeinigt. Beobachter verbuchen das Kaspi-Abkommen vor allem als Erfolg für Russland. Doch für wen bringt es tatsächlich Vorteile?