Im Nationalpark Jasmund auf Rügen werden in den kommenden vier Wochen alte Entwässerungsgräben zugeschüttet und Spundwände erreichet, um ein Moor zu renaturieren. Für die Arbeiten haben sich mehr als 80 Freiwillige gemeldet, teilte einer der Projektleiter, Lutz Rohland, am Sonntag zum Start des Camps in der Nähe von Sassnitz mit. In der ersten Woche greifen 19 Studenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) Eberswalde (Brandenburg) zu Hacke, Spaten und Schaufel. Sie sollen das Projekt zusätzlich wissenschaftlich begleiten.