Innenminister: "Peinlich berührt": Befragung Strobls endet nach 8,5 Stunden
Innenminister Thomas Strobl musste sich am Freitag stundenlang den Fragen der Abgeordneten im Untersuchungsausschuss zur Polizeiaffäre stellen. Dreieinhalb Stunden ging es allein um die sogenannte Brief-Affäre des CDU-Politikers und die Geldauflage von 15.000 Euro, die er nun zur Einstellung des Verfahrens gegen ihn zahlen will. Strobl wirkte gegen Ende zunehmend genervt von den bohrenden und sich wiederholenden Fragen der Opposition. Mit den Worten "Ich bin peinlich berührt" verließ er schließlich den Saal im Landtag. Die Befragung drehte sich unter anderem darum, wann er das Angebot der Geldauflage bekommen hat und um die Frage, warum sein Ministerium staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gestoppt habe. Konkrete neue Erkenntnisse brachte die Befragung kaum.
Innenminister Thomas Strobl musste sich am Freitag stundenlang den Fragen der Abgeordneten im Untersuchungsausschuss zur Polizeiaffäre stellen. Dreieinhalb Stunden ging es allein um die sogenannte Brief-Affäre des CDU-Politikers und die Geldauflage von 15.000 Euro, die er nun zur Einstellung des Verfahrens gegen ihn zahlen will. Strobl wirkte gegen Ende zunehmend genervt von den bohrenden und sich wiederholenden Fragen der Opposition. Mit den Worten "Ich bin peinlich berührt" verließ er schließlich den Saal im Landtag. Die Befragung drehte sich unter anderem darum, wann er das Angebot der Geldauflage bekommen hat und um die Frage, warum sein Ministerium staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gestoppt habe. Konkrete neue Erkenntnisse brachte die Befragung kaum.
