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Сентябрь
2024

K-Frage: SPD-Chef Klingbeil freut sich auf Wahlkampf gegen Merz

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Die Union entscheidet ihre K-Frage zugunsten von CDU-Chef Friedrich Merz. Die SPD sieht sich bereits gut gerüstet für den Bundestagswahlkampf gegen den Unionskanzlerkandidaten.

Die SPD sieht sich nach Worten ihres Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil gut aufgestellt für den Bundestagswahlkampf gegen den voraussichtlichen Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz. Die SPD habe sich in den letzten Wochen und Monaten bereits auf Merz eingestellt, sagte Klingbeil am Dienstag am Rande einer SPD-Landtagsfraktionssitzung in Düsseldorf. "Ich kann nur sagen, ich freue mich auf diesen Wahlkampf." Die Sozialdemokraten seien gut vorbereitet.

Mit einem ironischen Unterton fügte Klingbeil hinzu, dass CDU-Chef Merz in den letzten Wochen "ja sehr intensiv" an seinem eigenen Image und an seiner Freundschaft zu CSU-Chef Markus Söder gearbeitet habe. "Er (Merz) hat auch intensiv daran gearbeitet, die Merkel-Politik der letzten Jahre völlig wegzuräumen und die Union auf einen neuen Kurs zu bringen", so Klingbeil. "Also, das wird eine spannende Auseinandersetzung im Wahlkampf."

Für die SPD werde es um die Frage gehen, wer die besten Konzepte für Arbeitsplätze, Industriepolitik und die Zukunft der Rente habe und wie der Staat handlungsfähig bleibe. "Und da sage ich Ihnen, da bin ich nicht angst und bange. Beim Wahlkampf gegen Friedrich Merz sind wir gut aufgestellt und haben dann auch einen Gegner, den ich gerne annehme."

Für die SPD hat Bundeskanzler Olaf Scholz selbst bereits erklärt, dass er erneut kandidieren will. Eine Entscheidung darüber hat die SPD aber noch nicht getroffen.




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