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Март
2025

Strafprozess: Bürokauffrau wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor Gericht

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Eine 38-jährige Bürokauffrau soll im Badezimmer Kinderpornografie produziert und dafür Kinder sexuell missbraucht haben.

Eine 38-jährige Bürokauffrau hat den sexuellen Missbrauch mehrerer Kinder gestanden. Die Frau aus Heiligenhaus bei Essen muss sich seit heute vor dem Wuppertaler Landgericht verantworten. Laut Anklage hat sie die Missbrauchstaten gefilmt und die Videos und Fotos verkauft. 

Die Angeklagte, die bereits im Ermittlungsverfahren ein Geständnis abgelegt hat, kündigte an, dieses vor Gericht zu wiederholen. Sie wolle das Verfahren hinter sich bringen. Vor ihrer Aussage wurde die Öffentlichkeit am Landgericht ausgeschlossen, um die minderjährigen Opfer zu schützen. Die Taten sollen sich in Heiligenhaus und Dormagen zugetragen haben. 

Bis zu 250 Euro pro Film

Neben dem zum Teil schweren Missbrauch wirft ihr die Staatsanwaltschaft vor, gewerbsmäßig Kinderpornografie verbreitet zu haben. Anfänglich habe sie Fotos für 5 bis 15 Euro verkauft, später für Videos zwischen 30 und 250 Euro pro Film erhalten. Die Staatsanwältin listete rund 100 Fälle auf.

Die 38-Jährige soll die Kinderpornografie aus Geldnot ihrem Ex-Lebensgefährten verkauft haben. An einem zu Beginn des Tatzeitraums fünfjährigen Jungen nahm sie laut Anklage selbst sexuelle Handlungen vor, die sich in ihrer Intensität gesteigert hätten. Insgesamt soll sie fast 4.600 Euro für die Kinderpornografie kassiert haben.




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