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Ultrarechte Laura Loomer nimmt an Meeting im Weißen Haus teil

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Die ultrarechte Aktivistin sucht die Nähe zu Donald Trump. Laut US-Medien soll Laura Loomer nun im Weißen Haus Mitarbeiter des Sicherheitsrats kritisiert haben. Bei der US-Präsidentschaftswahl galt sie zeitweise als eine der einflussreichsten Personen auf Donald Trump . Laura Loomer wich nicht von der Seite des damaligen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, obwohl sie keine offizielle Rolle in seinem Team hatte. Nach Donald Trumps Wahlsieg wurde es ruhig um sie – Elon Musk übernahm die Rolle des Chef-Beraters. Doch jetzt ist die ultrarechte Politikerin wieder aufgetaucht. Sie soll dafür gesorgt haben, dass Mitglieder des Sicherheitsrats des Präsidenten entlassen wurden. Trump schätzt nach eigener Aussage den Rat der ultrarechten Aktivistin noch immer. "Laura Loomer ist eine sehr gute Patriotin", sagte der Republikaner am Donnerstag auf dem Weg nach Florida vor Journalisten. "Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit." Loomer mache "Empfehlungen für Dinge und Leute" und sei "für gewöhnlich sehr konstruktiv". Offenbar NSA-Direktor Haugh entlassen Die Medienberichte, wonach die 31-Jährige ihn dazu gebracht haben soll, mehrere Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats zu entlassen, wies Trump jedoch zurück. Auf die Frage, ob Loomer mit diesen Personalentscheidungen in Verbindung stehe, antwortete er: "Nein, überhaupt nicht." Loomer habe ihm aber bei einem Treffen am Vortag jedoch mehrere Namen von Personen genannt, die er ihrer Meinung nach einstellen solle. Nach Informationen der "Washington Post" soll am Donnerstag der Direktor des mächtigen Abhör- und Cyberspionagedienstes National Security Agency (NSA) entlassen worden sein. Die Zeitung beruft sich auf Quellen in der US-Regierung. General Timothy Haugh, der auch das U.S. Cyber Command leitet, wurde zusammen mit seiner zivilen Stellvertreterin bei der NSA, Wendy Noble, entlassen, so die Beamten. Noble wurde demnach auf eine Stelle im Büro des Unterstaatssekretärs für Nachrichtendienste des Pentagon versetzt. Die NSA ist Teil dieser Abteilung. Medien: Loomer steckt hinter Entlassungen Die Aktivistin soll hochrangige Mitarbeiter bei dem Treffen im Weißen Haus mit Trump beschuldigt haben, nicht loyal genug gegenüber dem Präsidenten zu sein. Die "New York Times" sprach von sechs Entlassungen, andere Mitarbeiter seien versetzt worden. Bei einem 30 Minuten langen Treffen im Weißen Haus habe Loomer die Mitarbeiter vor den Augen des Präsidenten und des Nationalen Sicherheitsberaters Mike Waltz kritisiert. An dem Treffen habe auch Trumps Vize J. D. Vance teilgenommen. Zu den entlassenen Beamten sollen Brian Walsh, leitender Direktor für Geheimdienstangelegenheiten, und Thomas Boodry, leitender Direktor für legislative Angelegenheiten, gehören. Alex Wong, den Loomer dem Bericht zufolge verdächtigte, hinter dem Signal-Chat-Skandal zu stehen, soll aber weiterhin im Amt als Stellvertreter von Sicherheitsberater Mike Waltz sein. Loomer vermutete, Wong habe den Journalisten Jeffrey Goldberg zu der Chatgruppe hinzugefügt, in der Angriffe auf Huthi-Rebellen besprochen wurden. Offenbar war es aber ein Versehen von Sicherheitsberater Mike Waltz selbst. Loomer hat Wong schon länger im Visier, unter anderem, weil dessen Frau an Prozessen gegen die Kapitolstürmer beteiligt war. Das sieht Loomer wohl als Akt der Illoyalität. Offenbar sind Loomers Anschuldigungen gegen Sicherheitsratsmitglieder von Trump-Mitarbeitern geprüft worden. Man habe festgestellt, dass ein Beamter Trump kürzlich in den sozialen Medien kritisiert hatte und andere für einen demokratischen Kandidaten gespendet oder ihn unterstützt hatten. Die "New York Times" sprach von einem außergewöhnlichen Treffen, bei dem eine Verschwörungstheoretikerin, die selbst vielen aus Trumps Bewegung zu extrem ist, mehr Einfluss auf Trump gehabt habe als Waltz, der den Nationalen Sicherheitsrat leitet. Rassistische Äußerungen über Harris Loomer hatte Trump schon im Wahlkampf unterstützt. Sie schrieb unter anderem auf der Plattform X in Anspielung auf die indische Abstammung der Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris , sollte die Demokratin die Wahl gewinnen, dann werde "das Weiße Haus nach Curry riechen" und Reden in der Regierungszentrale würden "über ein Callcenter abgewickelt". Das ging sogar anderen Politikern aus dem rechtskonservativen Lager wie Marjorie Taylor Greene (Spitzname MTG) zu weit. Greene riet, dass dieses Verhalten "niemals toleriert werden sollte". Loomer hatte außerdem spekuliert, der damalige demokratische Präsident Joe Biden habe hinter einem Attentat auf Trump gesteckt. Außerdem nannte sie die Terroranschläge vom 11. September einen "Inside Job" ( Straftat, die durch eine Person mit einer Vertrauensstellung begangen wird ), hetzte gegen Muslime und verglich ihre Verbannung von der Plattform X mit dem Holocaust. Ihre Popularität hat die ultrarechte Republikanerin Videos vor dem Wahlkampf auf ihrer Webseite zu verdanken, in denen sie Demokraten vor laufender Kamera konfrontiert. Sie arbeitete sich dafür vorwiegend an muslimischen Kandidaten in Michigan und Minnesota ab.



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