Die Datenschutzbehörde verhängte gegen ein Unternehmen in Wien eine Strafe von 1,5 Millionen Euro, weil Videokameras auch einen Teil der öffentlichen Straße überwachten. Auch die Stadtgemeinde Wörgl wurde wegen eines ähnlichen Vorhabens in der Bahnhofstraße bereits von der Behörde in die Schranken gewiesen. Die Videoüberwachung von öffentlichen Räumen wie etwa auf Bahnhöfen können nur Behörden anordnen.