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Май
2025

Zeit des Abschieds: Ancelotti rekapituliert und bestätigt Alonso

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Ancelotti wird ein letztes Mal an der Seitenlinie der Königlichen stehen – Foto: IMAGO / Alberto Gardin

Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

…seine letzte Partie an der Seitenlinie der Königlichen am 38. Spieltag in LaLiga gegen Real Sociedad (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und auf DAZN): „Was ist los? Geht jemand (lacht)? Es ist unvermeidlich, das sind die speziellsten Tage. Morgen ist mein letztes Spiel. Immer wenn eine Etappe endet, gibt es viele Emotionen. Ich bin nicht traurig, sondern sehr glücklich. Ich habe immer versucht mein Bestes zu geben. Es endet eine wichtige Etappe mit diesem Klub, wir gehen im Guten auseinander. Früher oder später musste es passieren und wie ich bereits sagte, ich bin dankbar für die tolle Zeit hier im Klub, für die Spieler mit denen ich arbeitete und für den Präsidenten. Eine Zeit voller Liebe, Hilfe und Dankbarkeit. Ich hatte die Chance, die besten Spieler zu trainieren, das macht mich glücklich. Es gab nie Diskussionen mit dem Präsidenten und die wird es auch nie geben – auch nicht am letzten Tag. Es war eine lange Zeit, aber sie endet im Guten. Nun beginnt ein neues Kapitel mit den gleichen Ambitionen. Es war eine erfolgreiche Zeit, wir haben viel gewonnen und auch die mehr als 700 Pressekonferenzen mit euch halte ich für einen Rekord, auch wenn einige eurer Fragen nicht immer, wie soll ich sagen, schön waren (lacht).“

…seine Gedanken zum Abschied: „Nun, ich denke es wird ein schöner Abschied. Wie ich sagte, es gibt einige Emotionen. Ich sprach mit den Spielern, die so lang mit mir arbeiteten. Wir haben alle eine gute Beziehung zueinander und teilten immer ein harmonisches Arbeitsumfeld, Dank aller Mitarbeiter, die hier beschäftigt sind. Dank der Köche, die mir vor den Spielen Carbonara zubereitet haben, ich danke allen (lacht). Es sind spezielle Tage. Es war eine lange Saison, vier Jahre hier sind ebenfalls lang.“

…seine Emotionen: „Emotionen liegen in meinen Genen, wie bereits bei meinem Großvater und meinem Vater. Es wird morgen ein sehr emotionaler und aufregender Tag, ich habe kein Problem damit Tränen zu vergießen. Ich verstecke mich in der Hinsicht nicht. Ich teile diesen Moment mit Luka (Modrić), der eine Legende des Klubs ist und immer eine Unterstützung war. Den Tag mit ihm zu teilen erscheint mir sehr schön.“

…die Seltenheit, von Real Madrid geehrt zu werden: „Stolz bin ich vor allem, weil ich die Gelegenheit bekam, diesen Verein zu trainieren und auf das was seit 2013 erreicht wurde, die Titel und ein Teil der Geschichte zu sein. Ich möchte mich auf keine andere Weise verabschieden als mit der Liebe, die ich für den Klub empfinde und mit der Liebe, die mir der Klub gibt.“

…seinen Rat an den zukünftigen Trainer: „Ich möchte keine Ratschläge geben, denn jeder hat seine eigenen Methoden und Vorstellungen vom Fußball. Aber derjenige sollte Real Madrid genießen. Xabi Alonso wird der Erste nach mir sein und ich wünsche ihm alles Glück der Welt. Er hat die Qualität Real Madrid zu trainieren. Genieße es! Das ist mein Ratschlag an ihn.“

…seinen schönsten Abend im Bernabéu: „Wow, das waren einige! Es ist ziemlich schwer sich für einen zu entscheiden. Aber ich bleibe bei den Remontadas, denn das sind die Abende, die noch immer unerklärlich sind. Natürlich gehören alle Titelgewinne und Finalspiele ebenfalls dazu. Aber es waren die Nächte gegen PSG, Manchester City und Chelsea, die für immer unvergesslich bleiben.“

…den Wechsel nach Brasilien: „Es ist ein sehr schönes Gefühl. Ich freue mich über die Gelegenheit, Real Madrid nicht mit einem anderen Klub zu betrügen und stattdessen zur Nationalmannschaft mit der größten Historie im Fußball zu wechseln, zum fünffachen Weltmeister. Es ist eine große Herausforderung, aber ich freue mich darauf, mich mit Brasilien auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten zu können.“

…das Bild mit der er in Erinnerung bleiben möchte: „Natürlich als guter Trainer. Die Zeit wird es zeigen. In diesem Moment, in dem ich mich noch verabschiede, spüre ich die Zuneigung vieler Menschen. Das macht mich sehr glücklich.“

…eine mögliche Rückkehr nach Madrid in einer anderen Rolle: „Das sind Dinge, die ich nicht weiß (lächelt). Die Beziehung zwischen mir und Real Madrid wird unverändert bleiben. Ich sagte immer, dass ich nicht das Bedürfnis verspüre einen anderen Verein nach Real Madrid zu trainieren. Ich weiß nicht was zukünftig passieren wird. In erste Linie gilt es für mich meinen Job mit der brasilianischen Nationalmannschaft gut zu machen.“

…der Vergleich zwischen einem guten Trainer und einem guten Redner: „Wie viele hässliche Fragen hast du mir in all der Zeit gestellt (lacht)? Nichts davon ist komplizierter als das andere. Jeder Trainer hat eine große Verantwortung. Real Madrid ist offensichtlich ein anspruchsvoller Verein und das muss auch so sein, denn er hat eine Geschichte, die es ihm nicht erlaubt, Dinge anders zu machen. Dies ist eine Erklärung für den Erfolg der vergangenen Zeit. Die hohen Ansprüche sind der Schlüssel zum Erfolg. Hier hat man alle Werkzeuge, um erfolgreich zu sein. Gute Organisation und viel Qualität. Es ist kein Unternehmen, sondern ein Fußballverein, der gut vom Präsidenten geführt wird. Es ist nicht kompliziert, sondern leichter hier Trainer zu sein, als in einem Klub mit schlechterer Organisation.“

…die Entwicklung des Fußballs: „Der Fußball hat sich in den letzten zehn, zwanzig Jahren verändert. Die erste Champions League gewann ich 2003 mit Milan und die letzte 2024. Ich habe erkannt, dass ich ohne Anpassung, keine weitere Champions League gewinnen würde. Aber in meiner zweiten Amtszeit wurde ich von einem jungen Trainerteam unterstützt, das voller Begeisterung und Lernbereitschaft war. Der Fußball wird sich auch weiterhin verändern. Die Vorbereitung auf ein Spiel ist heutzutage viel analytischer als damals: Hoch pressen, der tiefe Block… Es gibt einige Aspekte, die vor zwanzig Jahren noch nicht berücksichtigt wurden. 2003 bereitete man deutlich weniger vor wie im Jahr 2024. Aber ich hatte, wie gesagt, ein Trainerteam, das mir den Enthusiasmus gab, mich weiterzuentwickeln. Ich bin heute ein anderer Trainer als 2003.“

…notwendige Änderungen in der Mannschaft: „Ich weiß es nicht und möchte mich nicht einmischen. Der Verein hat alle Mittel, um im nächsten Jahr konkurrenzfähig zu sein mit dem neuen Trainer und das wird immer das Ziel von Real Madrid sein. Morgen verabschiede ich mich mit Luka, der für alle ein Vorbild war. Für einen Trainer jemanden wie ihn zu haben… Ich meine, es gibt viele Spieler mit Qualität im modernen Fußball, aber er verstand es seine Qualität mit der Seele in Einklang zu bringen. Das machte ihn zu einer Legende von Real Madrid mit vielen Titeln und einer außergewöhnlichen Karriere. Das ist sehr wichtig, denn wenn man beides in kombinieren kann, ist man eine Legende – falls nicht, bleibt man ein normaler Spieler.“

…Entscheidungen, die er bereut: „Nein, nein (lacht). Mit Sicherheit habe ich viele Fehler gemacht, aber da ich so viele begangen habe, kann ich nicht sagen, welcher davon mich am meisten traf. Aber keiner davon hat mich nachts wachgehalten.“

…die Art eines Trainers mit der er in Verbindung gebracht werden möchte: „Ich weiß es nicht. Meine Arbeit kann gerne beurteilt werden, das ist kein Problem. Aber ich bin kein Trainer, sondern ein Mensch, der den Job des Trainers ausübt. Es wird diejenigen geben, die meine Arbeit besser oder schlechter beurteilen, das ist in Ordnung. Aber ich möchte nicht als schlechter Mensch in Erinnerung bleiben.“

…das Ende einer Ära: „Man könnte denken, dass mit Luka eine goldene Generation endet, obwohl Dani (Carvajal) noch fehlt. Aber diese Generation muss, wie alles andere, irgendwann enden. Der Verein wird eine neue Generation konstruieren. Es gibt einige Spieler, die bereits lange hier sind wie beispielsweise Camavinga, Vinícius Júnior, Rodrygo… Es beginnt eine neue Ära. Der Madridismo muss sich nicht sorgen. Es ist ein Verein, der immer nach dem Maximum strebt und weiterhin auf dem höchsten Niveau bleiben wird. Es endet die Karriere von Luka bei Real Madrid, es endet meine und es endete die von (Toni) Kroos. Viele sind gegangen: Cristiano Ronaldo, Casemiro, Sergio Ramos, (Karim) Benzema, (Iker) Casillas… Aber Real Madrid blieb stets der beste Verein und wird weiterhin der beste Verein der Welt bleiben.“

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