Nach dem auffälligen Publikumserfolg von Israel beim Eurovision Song Contest prüfen die Veranstalter, ob man auch künftig bis zu 20 Mal pro Endgerät abstimmen darf. Außerdem will die Europäische Rundfunkunion (EBU) ihre Regeln zu Werbekampagnen für Kandidaten unter die Lupe nehmen, teilte Martin Green, der ESC-Chef der EBU, mit.