Die pinke Landesmitgliederversammlung wählte Staatssekretär Sepp Schellhorn am Samstag zum Parteichef. Aber es wurde ein knappes Rennen für ihn. Sein Vorsprung betrug nur fünf Stimmen. Als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2028 werde er nicht antreten.