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Май
2025

Württemberger Schachspieler auf Reisen

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... und das erfolgreich: Zum einen spielte FM Dr. Georg Braun beim Kandidatenturnier in München - nach eigener Aussage - das Turnier seines Lebens und wird Zweiter.
Zum anderen wurde eine relativ junge Truppe zum Mitropa-Cup entsandt. An Brett 1 gewann IM Marius Deuer eine persönliche Silbermedaille. Für die Mannschaft reicht es zu Bronze und Marius bekommt seine zweite GM-Norm als zusätzliche Belohnung. Beide Spieler konnten jeweils ca. 17 Punkte hinzu gewinnen. Glückwunsch!

... und das erfolgreich: Zum einen spielte FM Dr. Georg Braun beim Kandidatenturnier in München - nach eigener Aussage - das Turnier seines Lebens und wird Zweiter.
Zum anderen wurde eine relativ junge Truppe zum Mitropa-Cup entsandt. An Brett 1 holte IM Marius Deuer die Silbermedaille. Für die Mannschaft reicht es zu Bronze und Marius bekommt seine zweite GM-Norm als zusätzliche Belohnung. Beide Spieler konnten jeweils ca. 17 Punkte hinzu gewinnen. Glückwunsch!

Das Kandidatenturnier ist ein Teil des großen Schachspektakels das vom 15.-24. Mai in München statt fand. Braun war mit 2385 auf Platz 9 gesetzt. Bei einem Gegnerschnitt von 2360 Elo holte er 6,5 aus 9, was einer Performance von 2526 Elo entspricht. Eigentlich reicht so eine Performance für eine IM-Norm, aber wie das bei einer nationalen Meisterschaft so üblich ist, hatten halt alle das gleiche Länderkürzel GER. Seine Leistung ist auch deshalb so bemerkenswert, weil Braun einer Arbeit nachgeht und eben nicht mit einem Profischachspieler verglichen werden kann. Wenn sich die Modalitäten fürs Meisterturnier nicht ändern, ist er damit für das kommende Jahr qualifiziert, auch wenn er keine offizielle Zusage erhalten hat und im Bericht nur der Sieger IM Tobias Kügel (7 Punkte) als Aufsteiger erwähnt wird.
Bericht beim Schachbund (nach den ausführlichen Berichten übers Masters wird auch über die Kandidatenturniere berichtet)
Spieler-Info bei Chess-Results

Beim diesjährigen Mitropa-Cup, der vom 14.-22. Mai in Trencin (Slowakei) statt fand, traten sowohl bei den Frauen, wie auch in der offenen Kategorie zwei recht junge Mannschaften an. Ziel war es Erfahrungen zu sammeln, von da her waren die Erwartungen eher nicht so hoch. Um so überraschender war es, dass in der offenen Kategorie sogar mehr als Bronze möglich gewesen wäre. IM Marius Deuer kämpfte am ersten Brett, hatte mit 2500 einen Gegnerschnitt der etwas höher als sein Zahl war und holte 6 von 9 Punkten. Das entspricht einer Performance von 2627 Elo, was in diesem Fall für Marius zweite GM Norm reichte, weil er unter seinen Gegnern drei ausländische GMs vorweisen kann. Außerdem gelang Svenja Butenandt eine WIM-Norm.
Bericht beim Schachbund
Spieler-Info bei Chess-Results




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