Bei Überflutungen und Erdrutschen im Nordosten Indiens sind nach Medienberichten mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. Verursacht wurden die Überschwemmungen durch lang anhaltenden Starkregen seit Ende Mai, wie der Sender NDTV und andere indische Medien berichteten. Besonders stark betroffen sind Assam und sechs andere Bundesstaaten des bevölkerungsreichsten Landes der Erde. Die Wetterbehörden rechneten mit weiteren heftigen Niederschlägen bis Mitte dieser Woche.