Bücher von Max Höfler heißen "Alles über alles - oder warum" oder "Texas als Texttitel": Dahinter verbergen sich scheinbar spielerische Versuchsanordnungen, denen mehr Theorie zugrunde liegt, als sie preisgeben wollen. Überhaupt strahlt der 47-jährige Autor eine gehörige Portion Understatement aus. Er arbeite "in einer kleinen Blase, da kennt man sein Publikum persönlich", lacht er im APA-Interview. Das wird sich mit seiner Teilnahme beim Bachmann-Preis wohl ändern.