Die beiden deutschen Autorinnen Fatima Khan und Nefeli Kavouras eröffneten den Lesereigen des 49. Ingeborg-Bachmann-Preises am Donnerstag mit zwei Familiengeschichten, der Steirer Max Höfler unterhielt mit einem sarkastisch-experimentellen Text. Der Nachwende-Text Laura Laabs gefiel zunächst, wurde aber für sein Ende heftig kritisiert. Keine Chance in der Jury-Diskussion hatte schließlich der Text der Oberösterreicherin Verena Stauffer.