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Июнь
2025

Mindestlohn: Wie Arbeitgeberverbände erfolgreich gegen 15 Euro gewettert haben

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Trotz breiter Forderungen, nützlicher Effekte und positiver Konjunktur bleibt der gesetzliche Mindestlohn weit unter der 15-Euro-Marke. Warum das ein politischer und wirtschaftlicher Fehler ist – und wem es nützt

Die Mindestlohn-Kommission hat gesprochen: Die viel diskutierten 15 Euro Mindestlohn wird es absehbar nicht geben. Zum 1. Januar 2026 steigt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 12,82 Euro auf 13,90 Euro, ein Jahr später dann auf 14,60 Euro.

Insgesamt entspricht dies einem Plus von 13,9 Prozent. Der Beschluss beruhte auf einem Vermittlungsvorschlag der Kommissionsvorsitzenden Christiane Schönefeld. Arbeitgeber- wie auch die Gewerkschaftsseite in der Kommission haben ihn letztlich mitgetragen.

Ein Eklat wie Mitte 2023 ist damit ausgeblieben. Damals setzte die – eigentlich unparteiische – Kommissionsvorsitzende Christiane Schönefeld gemeinsam mit den Arbeitgebervertreter*innen eine Erhöhung des Mindestlohns auf lediglich 12,41 Euro durch. Dies lag weit unt

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