Eine verzweifelte New Yorkerin lernt in London, sich selbst zu lieben. In der autobiografisch angehauchten Serie von „Girls“-Schöpferin Lena Dunham muss sich kein Zuschauer mehr auf dem Sofa vor Fremdscham winden. „Too Much“ ist näher an einem „Tatsächlich … Liebe“ für die Romantiker von 2025.