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Ноябрь
2025

G20-Gipfel: USA wollen wohl doch an Treffen in Südafrika teilnehmen

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Zwei Tage vor dem G20-Gipfel verkündet Südafrikas Präsident, die USA würden doch an dem Treffen in seinem Land teilnehmen. Das Weiße Haus dementiert. Werden die USA doch "in irgendeiner Form" am G20-Gipfel in Südafrika teilnehmen? Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa erklärte, er habe eine entsprechende Mitteilung der US-Regierung erhalten, man habe seine Meinung geändert. Eine Sprecherin des Weißen Hauses bezeichnete Berichte, wonach die USA ihren Gipfel-Boykott aufgeben und doch noch an den Diskussionen teilnehmen wollten, als "Fake News". Fest steht in jedem Fall, dass weder Trump noch Vizepräsident JD Vance nach Südafrika reisen. Den Boykott des Gipfels hatte Trump schon vor Wochen angedroht. Die deutsche Delegation ging auch bis zum frühen Nachmittag noch davon aus, dass die USA in Johannesburg gar nicht vertreten sein würden. Vizekanzler Lars Klingbeil hatte die Entscheidung bei einem Besuch in Singapur bereits öffentlich bedauert. Auch Xi und Putin kommen nicht Mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem russischen Staatschef Wladimir Putin haben zwei weitere Hochkaräter angekündigt, dem Treffen fernbleiben zu wollen. Sie schicken aber immerhin Vertreter. Für Xi kommt die Nummer zwei im Staat, Ministerpräsident Li Qiang. Putin stuft die russische Präsenz noch deutlich weiter herunter und lässt sich vom stellvertretenden Leiter der Präsidialverwaltung, Maxim Oreschkin, vertreten. In den vergangenen Jahren war immerhin noch Außenminister Sergej Lawrow dabei. Außerdem werden nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen auch Argentinien, Saudi-Arabien und Mexiko nicht auf Chefebene vertreten sein. Von 19 Staats- und Regierungschefs, die Mitglied der G20 sind, werden also nur 13 kommen. Trump hatte zunächst geplant, Vizepräsident Vance zu schicken, bevor er den Total-Boykott ins Spiel brachte. Der Grund sind die Vorwürfe Trumps gegen die südafrikanische Regierung, dass weiße Farmer verfolgt und getötet würden sowie ihr Land beschlagnahmt werde. Ohne Belege zu nennen, schrieb er vor zwei Wochen auf seiner Plattform Truth Social : "Solange diese Menschenrechtsverletzungen andauern, wird kein Vertreter der US-Regierung teilnehmen." Trump bezeichnete es als Schande, dass der G20-Gipfel in Südafrika stattfindet.



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