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Ноябрь
2025

FC Bayern: Bei diesen Stars stehen die Zeichen auf Abschied

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Mit sieben auslaufenden Verträgen stehen dem FC Bayern wichtige Personalentscheidungen bevor. Bei mehreren Stars stehen die Zeichen auf Abschied. So etwas hatte Max Eberl in seiner Zeit als Sportvorstand des FC Bayern noch nicht erlebt. Dementsprechend überrascht und emotional reagierte der 52-Jährige, als er bei der Mitgliederversammlung Anfang November plötzlich im Mittelpunkt stand. Präsident Herbert Hainer hatte soeben seine Arbeit sowie die von Sportdirektor Christoph Freund explizit gelobt. Als Reaktion darauf gab es im Münchner BMW Park tosenden Beifall für Eberl und Freund – knapp eine halbe Minute lang. Es war für Eberl ein in dieser Form unerwarteter Zuspruch, den er von den Mitgliedern des Rekordmeisters erhielt und umso mehr genoss. Fast schon ein wenig ungläubig klopfte er seinem Sitznachbarn Freund dabei auf den Oberschenkel und lachte. Der Fall Wanner: Bayern-Supertalent abgestürzt Kommentar zu Bayern-Coach Kompany: Der Beginn einer Ära Die beiden Verantwortlichen wurden in noch nicht einmal zwei gemeinsamen Jahren bei Bayern schon vor so einige schwierige Aufgaben gestellt. Dass sie nun etwas ruhigere Zeiten in München erleben dürfen, hängt stark mit ihrer Verpflichtung von Vincent Kompany zusammen. Mit ihm landeten sie nach einer äußerst unglücklichen und komplizierten Cheftrainersuche im Sommer des vergangenen Jahres schließlich doch noch einen absoluten Volltreffer. Gleich bei sieben Stars läuft der Vertrag aus Wer nun aber glaubt, Eberl und Freund könnten sich in der vermeintlich ruhigen Advents- und Weihnachtszeit zurücklehnen, der sieht sich getäuscht. Die Kaderplanungen für die kommende Saison laufen im Hintergrund schließlich bereits auf Hochtouren. Im Zentrum stehen dabei zunächst die "internen Transfers", wie Eberl die Vertragsverlängerungen mit Spielern, die bereits beim Rekordmeister unter Vertrag stehen, gerne nennt. Gleich bei sieben Stars laufen die Arbeitspapiere schon im kommenden Sommer aus. t-online gibt einen Überblick über die Zwischenstände der Gespräche, die die Zukunft der Bayern maßgeblich mitbestimmen werden: Dayot Upamecano (27): Als Hainer bei der Jahreshauptversammlung über Eberls Erfolge sprach, betonte er auch die Wichtigkeit der gelungenen Vertragsverlängerungen von Jamal Musiala , Alphonso Davies , Joshua Kimmich sowie zuletzt von Chefcoach Kompany. "Diese Verlängerungen sind allesamt ein Zeichen, dass hier etwas Großes wächst", sagte Hainer und richtete sich dann direkt an Bayerns Abwehrstar: "Deshalb sage ich auch, lieber Dayot Upamecano : Gerne zur Nachahmung empfohlen." Die Vertragsverlängerung mit dem Franzosen genießt beim FC Bayern höchste Priorität. Die Verhandlungen über eine weitere Zusammenarbeit stockten zuletzt allerdings. Knackpunkt ist offenbar eine mögliche Signing-Fee im hohen zweistelligen Millionenbereich, über die man sich bislang noch nicht einigen konnte. Unter anderem Real Madrid , Paris Saint-Germain und Topklubs aus der Premier League beobachten seine Situation genau. Kapitän Kylian Mbappé sagte zuletzt über seinen Teamkollegen in der französischen Nationalelf: "Er spielt in einem großartigen Klub, es gibt kaum bessere – aber es gibt bessere." Upamecano am Saisonende ablösefrei zu verlieren, käme für den FC Bayern einer Katastrophe gleich. Eberl versprach: "Wir werden alles in der Welt dafür tun, damit er bleibt. Upa hat auch andere Möglichkeiten, aber wir sollten es hinkriegen. Das ist mein Job." Serge Gnabry (30): Genau wie schon im vergangenen Jahr galt der offensive Mittelfeldspieler auch in diesem Sommer erneut als Abschieds- und Verkaufskandidat. In Abwesenheit des langzeitverletzten Jamal Musiala hat Gnabry aber seine Chance genutzt. Im zentralen offensiven Mittelfeld ist er fester Bestandteil von Kompanys aktueller Erfolgself. Eberl sagte zuletzt über ihn: "Er fühlt sich pudelwohl. Er ist gesund. Er macht sich keine Gedanken, sondern er spielt – und das macht er momentan herausragend." In dieser Form ist plötzlich sogar eine Vertragsverlängerung, die zuvor als nahezu ausgeschlossen galt, wieder denkbar. Allerdings müsste Gnabry dafür wohl zu erheblichen Abstrichen im Hinblick auf sein Gehalt bereit sein. Mit geschätzten 19 Millionen Euro pro Jahr zählt der Nationalspieler schließlich zu den absoluten Topverdienern. In seinem Fall stehen die Chancen momentan bei 50:50. Leon Goretzka (30): In einer ähnlichen Gehaltskategorie wie Gnabry liegt wohl auch Goretzka. Auch sein Topgehalt würde Bayern eigentlich schon seit mindestens zwei Jahren einsparen. Doch der mehrmals zwischenzeitlich schon aussortierte Goretzka setzte sich sowohl unter Ex-Coach Thomas Tuchel als auch unter Kompany am Ende trotzdem wieder durch. Im Bayern-Mittelfeld steht er in der Hierarchie klar hinter Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlović. Mit Tom Bischof drängt sich ein weiteres Toptalent dort immer mehr auf. Perspektivisch könnte es also extrem schwer werden für Goretzka. Er selbst würde weiterhin gerne bei Bayern bleiben. Möglicherweise wird er aber selbst zu reduzierten Bezügen gar kein Angebot mehr für eine Vertragsverlängerung erhalten. Momentan stehen die Zeichen eher auf Abschied. Raphaël Guerreiro (31): Ähnliches gilt auch für den Portugiesen. Kompany schätzt den vielseitig einsetzbaren Linksfuß. Seine besten Spiele für Bayern machte er nicht als Außenverteidiger, sondern im zentralen offensiven Mittelfeld. Dort ist die Konkurrenz unter anderem mit Musiala und Gnabry allerdings riesig. Hinzu kommt, dass die Bayern wohl auch schon einen Nachfolger im Auge haben, der Guerreiros Kaderplatz im Sommer übernehmen könnte. Bayern pokert um Bundesligastar: Wird er zum Superschnäppchen? Wie der "Kicker" berichtet, soll Leverkusens Alejandro Grimaldo in den Fokus der Münchner gerückt sein. Der ist ebenfalls Linksfuß und kann flexibel auf der linken Seite eingesetzt werden. Mit seinen gefährlichen Flanken und vor allem Freistößen wäre der Spanier zweifellos eine Verstärkung für den Bayern-Kader. Auch deshalb gilt bei Guerreiro eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags momentan als unwahrscheinlich. Manuel Neuer (39): Einen Sonderstatus bei den Spielern, deren Verträge am Ende dieser Saison auslaufen, hat zweifellos der Torhüter. Auch mit bald 40 Jahren liefert der Weltmeister von 2014 weiterhin konstant starke Leistungen ab. Nicht ohne Grund wird sogar über eine Rückkehr ins Tor der Nationalmannschaft für die WM im kommenden Jahr spekuliert. Aufsichtsrat Karl-Heinz Rummenigge sagte zuletzt: "So, wie er im Moment spielt, ist Manuel eine absolute Bank für den FC Bayern. Wir haben im Tor das Beste, was der europäische Fußball zu bieten hat. Was er für den Klub geleistet hat – und noch immer leistet –, ist herausragend." Ob er im Sommer weitermacht und seine Karriere bei Bayern damit noch einmal in die Verlängerung geht, liegt in erster Linie an ihm selbst. " Ich bin da total entspannt. Wichtig wird sein, was wir mit der Mannschaft machen", sagte Neuer zuletzt bei der Pressekonferenz vor dem 2:1-Sieg bei Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und kündigte an: "Ich lasse mir Zeit, auch über den Winter hinweg, muss schauen, dass ich gesund bleibe und gute Leistungen zeige. Dann kann man immer sprechen." Wenn Neuer will und weiterhin in Topform bleibt, dürfte eine Vertragsverlängerung reine Formsache sein. Sven Ulreich (37): Ulreich wechselte 2015 in die bayerische Hauptstadt und spielt dort mit einer kleinen Unterbrechung in der Saison 2020/21, in der er zum HSV wechselte, seit über einem Jahrzehnt. Nachdem der Torhüter im vergangenen Jahr mit privaten Problemen zu kämpfen hatte, wurde sein Vertrag trotzdem bis 2026 verlängert. Mittlerweile füllt er hinter Jonas Urbig "nur" noch die Rolle als Nummer drei im Bayern-Kader aus. Für Neuer ist er dennoch weiterhin ein wichtiger Ansprech- und Trainingspartner. Sollte er irgendwann seine Karriere beenden, soll er dem Klub im Anschluss in anderer Funktion erhalten bleiben. Darauf haben sich beide Seiten bereits verständigt. Gut möglich, dass es am Ende dieser Saison so weit ist und Ulreich sich als ewiger Stellvertreter von Neuer aus dem Profikader verabschieden wird. Nicolas Jackson (24): Das insgesamt 16,5 Millionen Euro teure Leihgeschäft für diese Saison, das die Bayern für Jackson mit dem FC Chelsea abgeschlossen haben, hat sich bislang eigentlich noch nicht ausgezahlt. Der Stürmer hat bis auf wenige positive Ausnahmen nach wie vor mit großen Anpassungsproblemen zu kämpfen. Dass Jackson am Ende auf 40 Startelfeinsätze in Bundesliga und Champions League kommen wird, damit die automatische Kaufpflicht über 65 Millionen Euro für ihn im Sommer greift, kann bereits jetzt nahezu ausgeschlossen werden. Zumal Jackson zu Beginn des neuen Jahres auch noch mit dem Senegal am Afrika-Cup teilnehmen wird. Eine Weiterverpflichtung wäre wohl nur dann realistisch, wenn Jackson seine Leistungen steigern kann. Darüber hinaus müsste Chelsea wohl auch einer deutlich geringeren Ablösesumme zustimmen, damit der Angreifer überhaupt weiter für den FC Bayern infrage käme. Aktuell zeichnet sich beides nicht ab und stattdessen eher ein Abschied im Sommer. Harry Kane (32): Der Vertrag des Topstürmers läuft zwar erst im Sommer 2027 aus. Seine Zukunft beim FC Bayern steht aber ebenfalls schon jetzt auf dem Spiel. Grund dafür ist eine Ausstiegsklausel aus seinem Kontrakt, die wohl für 65 Millionen Euro bereits im kommenden Sommer greifen und bereits bis Ende Januar aktiviert werden müsste. Kane hatte zuletzt aber signalisiert, sich eine längerfristige Zukunft in München vorstellen zu können, entsprechende Gespräche mit den Bayern angekündigt – und die Tür für eine mögliche Vertragsverlängerung damit weit geöffnet. "Die Gespräche werden nicht im nächsten Monat stattfinden, aber vielleicht im neuen Jahr", sagte Kane. "Dann werden wir das diskutieren. Wir sind in einer guten Position, ich fühle mich gut. Wir haben da keine Panik. Ich nicht und der Klub, denke ich, auch nicht." Mit seinen 118 Toren und 29 Vorlagen, die er in seinen bisherigen 108 Pflichtspielen für die Münchner erzielte, ist Kane so etwas wie die Lebensversicherung der Bayern. Und aus der Mannschaft ist er eigentlich nicht mehr wegzudenken. Kanes Verpflichtung im Sommer 2023 für knapp 100 Millionen Euro hat sich jedenfalls längst für die Bayern bezahlt gemacht. Eine Vertragsverlängerung mit dem Toptorjäger wäre nun zweifellos ein ähnlich großer Coup für die Bayern wie der damalige Abschluss ihres Rekordtransfers. Konrad Laimer (28): Auch der Vertrag des Österreichers läuft noch bis Sommer 2027. Der eigentliche zentrale Mittelfeldspieler wurde in den vergangenen beiden Jahren bei Bayern erfolgreich zum Außenverteidiger umgeschult. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, seiner Zweikampfstärke und seinem Offensivdrang hat er sich zu einem der besten Rechtsverteidiger Europas entwickelt. Auch er ist ein ganz wichtiger Baustein des aktuellen Erfolgs. Beide Seiten sind stark an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung interessiert. Darauf angesprochen, sagte Freund zuletzt: "Da gibt es keinen Stress. Ich hoffe, dass Konny noch sehr lange bei Bayern spielt." Und Laimer fügte vielsagend hinzu: "Es macht mir hier richtig Spaß. Ich bin offen für alles." Vielleicht ist sein Verbleib ja sogar die erste Weihnachtsüberraschung, die Eberl und Freund den Bayern-Fans präsentieren können.



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