Nach Überschwemmungen und Erdrutschen infolge des Zyklons "Ditwah" ist die Zahl der Todesopfer in Sri Lanka auf mehr als 150 gestiegen. Bisher seien 153 Todesopfer gezählt worden, 191 Menschen würden noch vermisst, teilte ein Sprecher des srilankischen Katastrophenschutzzentrums am Samstag mit. Das Land rief den Katastrophenfall aus. Soldaten konnten am Samstag aber auch 69 Insassen eines Busses retten, darunter einen deutschen Touristen.