Die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen warnt vor Rückschritten. Voriges Jahr wurden weltweit 6.279 Menschen von Antipersonenminen und Munitionsresten verletzt oder getötet, wie die Kampagne (ICBL-CMC) am Montag in Genf mitteilte. Die Opferzahl sei auf den höchsten Wert seit 2020 gestiegen, hieß es in dem Jahresbericht der Organisation.