Der Präsident der Zentralafrikanischen Republik, Faustin-Archange Touadéra, der sich auf russische Paramilitärs stützt, ist laut Wahlbehörde wiedergewählt worden. Er habe gemäß vorläufigem Ergebnis 76,15 Prozent der Stimmen erzielt, wurde in der Nacht auf Dienstag mitgeteilt. Seine wichtigsten Konkurrenten, die früheren Ministerpräsidenten Anicet-Georges Dologuélé und Henri-Marie Dondra, kamen demnach auf rund 15 beziehungsweise drei Prozent. Beide sprachen von Wahlbetrug.