Die neu für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Abteilung in der Kärntner Landesregierung hat am Montag Gespräche mit SOS-Kinderdorf aufgenommen. Das Land hatte im Dezember einen Zuweisungsstopp verhängt. Die Zuständigen werfen dem Träger mangelnde Kooperation und Transparenz vor, angeforderte Unterlagen würden nur sehr schleppend übermittelt, darunter auch jene der Kinder, die Gewalterfahrungen gemeldet hatten. Bei SOS-Kinderdorf konnte man die Vorwürfe nicht nachvollziehen.