Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 3.428 Demonstranten getötet worden. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo wies zugleich darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der Toten noch deutlich höher liegen könnte. US-Präsident Donald Trump schlug indes zurückhaltendere Töne an. Die Tötungen im Land hätten aufgehört, sagte er am Mittwochnachmittag (Ortszeit) im Weißen Haus.