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Wetter in Deutschland: Kälte folgt auf milde Temperaturen

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Das Wetter in Deutschland ist derzeit wenig winterlich. Doch die Prognosen der Meteorologen zeigen, dass es bald flächendeckend eisig werden könnte. Milde Temperaturen bestimmen derzeit das Wetter in Deutschland: Berlin meldete am Freitagmittag 5 Grad, Hamburg 9 Grad, Bremen sogar 11 Grad und München immerhin 6 Grad. Auch in Köln zeigt sich das Wetter derzeit nur mäßig kalt. Doch schon in der kommenden Woche dürfte es mit solchen Temperaturen vorbei sein – und zwar im ganzen Land. Über Osteuropa formiert sich ein kräftiges Hochdruckgebiet, das trockene Luft und eisige Kälte nach Deutschland bringen könnte. Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung ordnet die Lage auf Anfrage von t-online ein: "In den nächsten Tagen bleibt es insgesamt winterlich, aber noch ohne flächendeckend strengen Frost." Der trete dann erst ab kommender Woche auf. Polizei meldet Tendenz: Achtjähriger verschwunden – Ermittlungen "verdichten sich" Betrugsmasche: Senior verliert sechsstellige Summe – Polizei warnt Wetter: Prognosen für das Wochenende Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet demzufolge zunächst mit vergleichsweise moderaten Wintertemperaturen: Am Freitag erreichen die Temperaturen laut Vorhersage 12 Grad in der Spitze, im äußersten Osten bleibt es bei Werten knapp über dem Gefrierpunkt. Der Samstag wird dann bereits etwas kälter: Von der Nordsee bis zum Schwarzwald sind maximal 12 Grad möglich, ansonsten werden maximal 6 Grad erreicht. Dazu ist es vielerorts bewölkt, nur vereinzelt fällt etwas Nieselregen. Das Wetter am Sonntag präsentiert sich überwiegend freundlich, mit vielen sonnigen Phasen. Örtlich können Hochnebelfelder den Himmel eintrüben. Im Dauernebel liegen die Temperaturen bei 0 Grad, ansonsten bei maximal 8 Grad. Im Bergland sind stürmische Böen nicht ausgeschlossen. Wetter: Kälte kommt nach Deutschland Zum Start in die neue Woche sinken die Temperaturen dann. Es wird "spürbar kälter", so Jung. Die kältesten Werte würden bei klarem Himmel in Ost- und Südostdeutschland erreicht. Das ICON-Wettermodell, mit dem auch der DWD rechnet, geht für Montagmorgen fast flächendeckend von leichtem Dauerfrost aus. Nur im äußersten Westen bleiben die Temperaturen bei Werten über 0. "Zeitfenster für Schnee ist nicht geschlossen": So geht es mit dem Winter 2026 weiter "Gefahr für Leib und Leben": Spott für Wetterwarnungen – DWD kontert Im Verlauf der Woche sollen die Temperaturen laut Wetterprognosen immer weiter absinken: Am Mittwochmorgen sind in Südostbayern Temperaturen von minus 10 Grad vorhergesagt. In den Mittelgebirgen sind laut Jung "strengere Minustemperaturen" möglich. Wetterexperte: Winter könnte "noch nachlegen" Für den Meteorologen ist das ein Hinweis darauf, dass der Winter noch einmal nachlegen könnte. "Für die letzte Januarwoche zeigen mehrere Modelle Signale für eine Kältewelle – teils mit Dauerfrost, also Temperaturen, die auch tagsüber unter 0 Grad bleiben. Das wäre eine markante winterliche Phase", so der Wetterexperte. Mit großen Schneemengen rechne er hingegen nicht. Jung ordnet die Temperaturen ein: Derzeit bewege sich Deutschland noch im "normalen winterlichen Bereich". Doch die mögliche Kältewelle in der letzten Januarwoche würde "deutlich unter dem typischen Niveau" liegen. "Im Langzeitvergleich sind solche Kaltluftvorstöße weiterhin möglich und meteorologisch nicht ungewöhnlich, aber sie treten oft episodisch auf: also als scharfe, kalte Abschnitte, nicht unbedingt als wochenlange, schneereiche Winterlage", so Jung.



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