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Bundesregierung: Kanzler Merz dementiert CDU-Personalrochade mit Jens Spahn

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Kanzler Friedrich Merz kommt im Amt nur schleppend in Tritt. Der "Spiegel" spekuliert über Personalwechsel in der Union. Die Bundesregierung dementiert umgehend. Die Bundesregierung hat Medienberichten über eine mögliche Personal-Rochade zurückgewiesen. "Eine Kabinettsumbildung ist nicht geplant", teilte das Kanzleramt am Samstag mit. Zuvor hatte das Magazin "Der Spiegel" über entsprechende Pläne berichtet. Im Zentrum der Spekulationen stand dabei Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU). Er sollte Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ablösen. Als Unions-Fraktionschef wäre demnach Thorsten Frei im Gespräch. Ihm sollte als Kanzleramtschef der NRW-Abgeordnete Günter Krings nachfolgen. Doch stellte eine Regierungssprecherin klar: "Der Bundeskanzler erwägt keine Personalrochade." Debatte : Merz beklagt hohen Krankenstand Grönland: Spahn stimmt Trump in einem Punkt zu Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte zu Jahresbeginn auf die Kritik am Erscheinungsbild seiner Regierung reagiert und überraschend seinen Büroleiter Jacob Schrot abgelöst. Ihm folgte Philipp Birkenmaier, bislang Bundesgeschäftsführer der CDU . Spahn stand zuletzt mehrfach wegen seiner Führung der Unions-Fraktion in der Kritik. So hatte der Unions-Fraktionschef vor der Berufung der Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin die Stimmung in der eigenen Fraktion verkannt. Die Wahl im Bundestag wurde kurzfristig abgesagt. Auch bei der Renten-Reform im Dezember musste Merz um die Zustimmung der Unionsfraktion lange zittern. Die Junge Union (JU) machte gegen die Pläne mobil. Im März stehen für die Union wichtige Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an. Personelle Änderungen kämen vor den Wahlen kaum in Betracht, mutmaßte der "Spiegel". So ist Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder der Bruder des rheinland-pfälzischen Spitzenkandidaten Gordon Schnieder. Schon Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hatte Schnieder mit seiner Forderung nach einer Neugliederung der Bundesländer dazwischengefunkt. Der Mainzer Oppositionschef Schnieder musste sich rasch von dem Vorstoß distanzieren.



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