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Erste mit Duselsieg: Wie ein Figureneinsteller den Kampf gewann

Frohen Mutes fuhren wir mit einer guten Aufstellung zum Auswärtsspiel bei Krefeld 3, die auf ihr Spitzenbrett verzichten mussten, weil dieser sich auf deren zweiten Mannschaft „festgespielt“ hatte. Auf dem Papier war es damit eine klare Sache, unser DWZ-Schnitt war rund 100 Punkte höher. Ganz so locker lief dieser Kampf dann allerdings nicht …

Dabei begann es sehr vielversprechend: Felix holte an Brett 4 aus der Eröffnung, die er zum ersten Mal spielte, eine Gewinnstellung heraus und verwertete den Vorteil letztlich souverän.

Dann kam allerdings schnell Sand ins Getriebe. An Brett 8 wurde eine scharfe Variante gespielt, in der Fanso den besten Zug nicht fand und in Nachteil geriet. Er versuchte es noch mit einem Königsangriff, konnte die Niederlage aber nicht abwenden.

An den Brettern 2 und 3 gab es ungewohnte Figureneinsteller zu bestaunen bzw. zu beklagen. Erst erwischte es Dennis in ausgeglichener Stellung, dann Matthias, der die Partie bis dahin vollkommen überlegen geführt hatte. Sowas passiert den beiden auch nur einmal pro Jahr oder seltener und dieses Mal auch noch gleichzeitig.

Normalerweise hätten wir den Kampf nach diesen 1,5 verschenkten Punkten verlieren müssen. Zumal auch Patrick sich an Brett 5 mit einem Remis begnügen musste. Seine Stellung sah zumindest optisch sehr gut aus. Ob mehr drin war, vermag ich nicht zu sagen.

Zwischenstand: 3,5 zu 1,5 für den Außenseiter Krefeld.

Danach fühlten sich die Krefelder aber offenbar verpflichtet, unsere Geschenke zurückzugeben. Das Highlight des Tages: Osman stellte an Brett 7 eine Figur ein, da er nicht sah, dass diese mit Schach geschlagen werden konnte und er die gegnerische Dame daher im Anschluss gar nicht gewann! Zu unserem Glück sah es sein Gegner auch nicht und gab die Partie in Gewinnstellung auf.

Nachdem ich meine Partie an Brett 1, in der ich lange Zeit klaren Vorteil hatte, letztlich gewinnen konnte (hätte schon etwas souveräner sein können), spielte beim Stand von 3,5 zu 3,5 erneut Sebastian an Brett 6 die entscheidende Partie. Und hier war der Dusel erneut auf wieder Seite. Sein Gegner schmiss das Bauernendspiel einzügig weg.

Somit kamen wir zu einem sehr schmeichelhaften 4,5 zu 3,5 Sieg in einem Kampf, dessen Qualität eigentlich keinen Sieger verdient hätte. Für die nächsten Kämpfe ist jedenfalls eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich. Ich bin da mal optimistisch …




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