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Dschungelcamp: Patrick Romer tötet Käfer – hat sein Verhalten Konsequenzen?

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Im Dschungelcamp tötete Patrick Romer bereits mehrfach Tiere. Sonja Zietlow äußerte sich dazu. Doch was steckt dahinter? "Bauer sucht Frau"-Star Patrick Romer fiel nun schon vermehrt mit seinem Verhalten gegenüber einigen Tieren im Dschungelcamp auf. Auf dem Weg zur Prüfung zertrat er eine Kakerlake und wurde direkt von Ariel kritisiert. "Die lebt hier, du kannst sie doch nicht einfach töten", schimpfte sie, doch Romer zeigte wenig Einsicht. An Tag vier tötete er wiederholt einige Tiere am Lagerfeuer. Dieses Mal merkte Umut Tekin im Dschungeltelefon an: "Mit Käfern und so ist der Patrick schon ein bisschen grob." Auch die Zuschauer sehen das kritisch. Auf Instagram kommentiert ein Zuschauer etwa: "Wer Tiere zertritt, ist nicht sympathisch." Ein anderer forderte: "Schmeißt ihn aus dem Dschungelcamp, der tötet nur Tiere!" Fake-Romanze im Dschungelcamp? Jetzt melden sich Ariels Freunde "Das hat was von Vergebung": Mirja du Mont packt im Dschungel über Ex-Mann Sky aus Auch die Moderatoren Jan Köppen und Sonja Zietlow thematisierten das Ganze. Obwohl Köppen zunächst noch darüber scherzte, betonte Zietlow schließlich "Aber ohne Witz, liebe Zuschauer. Was Patrick gemacht hat, ist nicht nur ein Regelverstoß, sondern auch gegen das australische Tierschutzgesetz. Da werden wir auf jeden Fall darauf achten, dass es nicht mehr passiert." Wie ernst das gemeint war, ist unklar. Doch tatsächlich soll es laut "Bild" in den Dschungelcamp-Regeln heißen: "Alle Pflanzen und Tiere stehen unter Naturschutz und können zudem hochgiftig sein." Und weiter: "Es dürfen keine Tiere im Dschungelcamp getötet werden, außer bei den Dschungelprüfungen." Sollten diese Regeln missachtet werden, drohe sogar der Rauswurf. Ob das bei Patrick Romer der Fall sein wird, bleibt fraglich. Das Verhalten des 30-Jährigen könnte auch zum wiederholten Male die Tierrechtsorganisation PETA auf den Plan rufen. Die Organisation hatte die Sendung in der Vergangenheit bereits mehrfach für den Umgang mit Spinnen, Kakerlaken und Ratten kritisiert, bezog sich dabei aber meist auf die Dschungelprüfungen. PETA bot RTL sogar eine Geldsumme an, sollte der Sender künftig auf lebende Tiere verzichten. Auf Anfrage von t-online versicherte RTL 2025 jedoch: "Die Unversehrtheit der Tiere wird durch die Prüfung der sach- und artgerechten Haltung sowie deren Herkunft und Transport jederzeit gewährleistet." Der Sender betonte: "Wir legen großen Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren."



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