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Январь
2026

Epstein-Files: E-Mail von Melania Trump an Ghislaine Maxwell enthüllt

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Neu veröffentlichte Epstein-Dokumente enthalten eine E-Mail von Melania Trump an Ghislaine Maxwell. Darin lobt die heutige First Lady Epsteins Komplizin. In den am Freitag veröffentlichten neuen Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein befindet sich nicht nur eine Vielzahl von Anschuldigungen gegen US-Präsident Donald Trump – sondern auch eine Mail seiner heutigen Ehefrau Melania an Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell . Die E-Mail von Melania Trump , damals noch Knauss, stammt vom 23. Oktober 2002, etwas mehr als zwei Jahre vor ihrer Hochzeit mit Donald Trump , mit dem sie bereits seit 1998 liiert war. Bereits die Begrüßung klingt vertraut: "Liebe G! Wie geht es dir?" "1.000 Dollar pro Mädchen": Epstein-Files belasten Prominente und Politiker Auch Trump-Berater ist zu sehen: Detail auf Epstein-Foto wirft Fragen auf "Liebe, Melania" Später macht Melania Maxwell und ihrem Partner Jeffrey Epstein ein Kompliment: "Schöne Story über JE (Jeffrey Epstein, Anmerkung d. Redaktion) im New York Magazine. Du siehst toll aus auf dem Bild." Melania weiter: "Ich weiß, dass du sehr beschäftigt bist, über die ganze Welt zu fliegen. Wie war Palm Beach? Ich kann es nicht erwarten, selbst dort zu sein. Ruf mich an, wenn du zurück in New York bist." Donald Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago liegt in Palm Beach, Florida . Ob Melania hier auf einen Besuch des Paars Epstein-Maxwell in Mar-a-Lago anspielt, ist unklar. Die Mail endet: "Habt eine tolle Zeit! Liebe, Melania." In ihrer Antwort nennt Maxwell Melania "sweet pea" – was wörtlich übersetzt "süße Erbse" bedeutet, aber besser einfach als "Süße" gelesen wird. Maxwell schreibt weiter: "Meine Pläne haben sich tatsächlich schon wieder geändert und ich bin jetzt schon auf dem Rückweg nach New York. Ich werde am Freitag weiterreisen, also werde ich wahrscheinlich keine Zeit finden, dich zu treffen. Ich werde aber versuchen, dich anzurufen. Pass auf dich auf." Die am Freitag veröffentlichten Dokumente beinhalten nach Angaben des US-Justizministeriums mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten, Tausende Videos und weit mehr als 100.000 Fotos. Viele der neuen Dateien reichen mehr als ein Jahrzehnt zurück und werfen Licht auf die Beziehungen des Sexualstraftäters, nachdem er bereits 2008 zu einer Haftstrafe verurteilt worden war. Auch zahlreiche unkenntlich gemachte Dokumente sind zu finden. Geschwärzt habe man unter anderem persönliche Daten von Opfern. Von der Veröffentlichung ausgenommen wurde auch pornografisches Material, auf dem Kinder zu sehen seien, sowie alles, was die Ermittlungen auf Bundesebene behindern könne, hieß es.



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