Marie Nasemann: GNTM-Star spricht offen über ihre Finanzen
Marie Nasemann ist Influencerin, Model und Schauspielerin – und steckt mitten in der Scheidung. In einem Interview packte sie nun über ihre Finanzen aus. Mit ihrem Ex-Partner Sebastian Tigges sprach Marie Nasemann in ihrem Podcast "Family Feelings" ungeschönt über Herausforderungen, die das Leben als Ehepaar und zweifache Eltern mit sich bringt. Doch im Mai 2025 verkündeten sie überraschend die Trennung. Jetzt läuft die Scheidung. Über deren Kosten und finanzielle Aspekte sprach die 36-Jährige mit der "Süddeutschen Zeitung". Wie viel die Scheidung am Ende tatsächlich kostet, weiß Nasemann noch nicht. "Wir haben im vergangenen Jahr viel Geld für eine Trennungstherapeutin ausgegeben, die auch Anwältin ist und uns hilft, eine Trennungsvereinbarung aufzusetzen. Darin ist alles Finanzielle geregelt, gleichzeitig muss sich so ein Prozess auch emotional fair anfühlen", verriet sie. Nach Ehe-Aus: Marie Nasemann zeigt sich verliebt mit neuem Mann Vor der Hochzeit hatten sie und Tigges über einen Ehevertrag nachgedacht, sich dann aber doch für eine klassische Zugewinngemeinschaft entschieden. "Ich habe mehr verdient. Mein Mann Sebastian war damals noch Anwalt. Er hat ein Jahr Elternzeit genommen und ist beruflich zurückgetreten. Da fand ich es fair zu sagen: Alles, was wir verdienen, gehört uns zu je 50 Prozent", so Nasemann. Durch die enge Verstrickung während der Ehe steht nun jedoch einiges an: Sie muss aus der gemeinsamen GmbH austreten, außerdem verkaufen sie ihr Haus. Der gemeinsame Podcast ist ebenfalls passé. Das bringt finanzielle Einbußen. "Der Podcast hat einen Großteil unseres Familieneinkommens ausgemacht. Wir können immer noch gut leben, aber jeder für sich muss jetzt nach Alternativen schauen", erzählte Nasemann. Sie selbst ist mit ihrem Job als Influencerin gut ausgelastet. Werbekooperationen sind auch nach wie vor gut bezahlt. "Das sind Beträge im mittleren vierstelligen Bereich", verriet die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin. Ihr Herz schlägt aber nach wie vor für die Schauspielerei. Darin ist sie ausgebildet. Doch ihr Hauptjob ist das nicht. "Im vergangenen Jahr hat die Schauspielerei zehn Prozent meines Jahreseinkommens ausgemacht. Natürlich kann meine Schauspielkarriere mit einem einzigen tollen Projekt durch die Decke gehen. Aber man weiß halt nie, wann dieser Moment kommt – und ob er überhaupt kommt."