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Bundesliga: Kane-Kunststück und Neuer-Schreck – Bayern eiskalt in Bremen

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Ein Leistungsträger wird im ersten Durchgang bei Werder einmal mehr zum Torgaranten der Münchner. In der Halbzeitpause müssen die Bayern dagegen einen Schlag hinnehmen. Keine Überraschung im ewig jungen Nord-Süd-Klassiker: Mit einem souveränen 3:0 (2:0)-Sieg bei Werder Bremen hat der FC Bayern den alten Sechs-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Borussia Dortmund wiederhergestellt und sich keine Blöße gegeben. Harry Kane (22. Minute /Foulelfmeter, 26.), mit einem Strafstoß und einem schön anzusehenden ansatzlosen Distanzschuss, brachte die Münchner früh auf die Siegerstraße, Leon Goretzka (70.) machte dann alles klar. Einen kleinen Schreck verursachte die unerwartete verletzungsbedingte Auswechslung von Torwart Manuel Neuer , der zur Halbzeitpause in der Kabine blieb und von Jonas Urbig ersetzt wurde. Urbig konnte sich in einer kurzen Druckphase des Gastgebers zu Beginn der zweiten Spielhälfte aber gleich mehrfach auszeichnen. Bremen hingegen ist seit nunmehr zwölf Ligaspielen ohne Sieg, für die Norddeutschen wird die Situation im Tabellenkeller immer brenzliger. So lief das Spiel Während das Team von Trainer Vincent Kompany bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr als nötig investierte, um den Dortmunder Angriff auf die Tabellenspitze (4:0 gegen Mainz) locker zu parieren, zeigte Werder vor 41.800 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion einen über weite Strecken beherzten Auftritt. Beim Heimdebüt von Trainer Daniel Thioune fehlte es jedoch einmal mehr an der nötigen Kaltschnäuzigkeit. Die Grün-Weißen warten nunmehr seit zwölf Spielen auf einen Dreier und schweben auf dem Relegationsplatz in höchster Abstiegsgefahr. "Die Kapelle aufzuhalten – da kommt was auf uns zu", sagte Thioune vor der Partie und stellte klar: "Wenn man die Chance hat, gegen die Bayern zu spielen, sollte man die beste Version von sich selbst sein." Dieses Vorhaben gelang, allerdings zunächst nur 15 Minuten. Denn einem engagierten Start mit einem ersten Abschluss von Romano Schmid aus der Distanz (4.) und Gefahr durch Felix Agu, der nur knapp an einer flachen Hereingabe von Cameron Puertas vorbeirutschte (6.) folgte ein "Doppelfehler" von Senne Lynen. Erst fuhr der Belgier ungestüm gegen den nach innen dribbelnden Karl das Bein aus – Kane verwandelte den nach VAR-Überprüfung fälligen Strafstoß sicher. Dann missglückte ein Befreiungsschlag Lynens und landete über das Bein Goretzkas und Luis Diaz zentral bei Kane. Auch hier blieb der Engländer cool, blickte kurz nach oben und verwandelte überlegt aus rund 20 Metern ins rechte untere Toreck. Werder zeigte sich von dem Doppelschlag aber keineswegs geschockt, suchte weiter den Weg nach vorn und hatte mit Justin Njinmah (29., drüber) und Agu (40., knapp vorbei) weitere Chancen. Es fehlte aber – wie so oft in den vergangenen Wochen – an Effizienz. Auch im zweiten Durchgang spielten die Bremer couragiert, in den entscheidenden Momenten mangelte es aber an Cleverness, um den eingewechselten Bayern-Torhüter Urbig zu bezwingen. Besser machte es auf der anderen Seite Goretzka. Nach feiner Vorarbeit von Alphonso Davies traf der Nationalspieler aus rund 15 Metern – und sorgte so für die Entscheidung.



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