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Peter Thiel: Pistorius geht vor Drohnen-Beschluss auf Distanz zu Investor

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Vor dem Bundestags-Beschluss zur Anschaffung von Drohnen für die Bundeswehr geht Minister Pistorius auf Distanz zu Investor Thiel. Die Bedenken haben Gründe. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) teilt vor einer endgültigen Entscheidung über den Kauf von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr "ausdrücklich" Bedenken gegen den US-Investor Peter Thiel. Geklärt werden müsse, welchen Einfluss Thiel auf den Drohnenhersteller Stark Defence habe, machte Pistorius bei einem Besuch in der Graf-Zeppelin-Kaserne im baden-württembergischen Calw deutlich. Stark Defence: Drohnenbauer will Tausende Soldaten ausbilden Verdacht: Berliner Unternehmen liefert Glycerin an Putins Kriegsmaschine Thiel investiert in Deutschland in das Drohnen-Startup Stark Defence, das sich derzeit um einen Auftrag der Bundeswehr bemüht. Die Bestellung für die Kamikazedrohnen, Fachleute sprechen von Loitering Munition – lauernde Munition –, soll gesplittet werden: in Tranchen zu je 300 Millionen Euro an die deutschen Unternehmen Helsing und Stark Defence. Peter Thiel fürchtet den Antichrist Nach derzeitiger Planung soll der Haushaltsausschuss des Bundestages am 25. Februar entscheiden. Doch zeigte sich Pistorius kritisch. "Also wenn er Einfluss auf das operative Geschäft hat, Sperrminoritäten hat, in welcher Form auch immer, dann reden wir über eine andere Qualität, als wenn er im beispielsweise einstelligen Prozentbereich quasi Teilhaber ist, aber keinen Einfluss auf das operative Geschäft hat", sagte der SPD-Politiker. Auch im Verteidigungsausschuss gibt es Bedenken gegen einen Einfluss Thiels, der Anteile im einstelligen Prozentbereich an Stark Defence hält. Thiel wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren, wanderte aber schon als Kind mit seinen Eltern in die USA aus. Dort hatte er mit dem Bezahldienst PayPal-Erfolg, auch Elon Musk war dort als Investor aktiv. Thiel ist bekannt für seine libertären und rechtskonservativen Positionen, seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und seine Kritik an liberalen Demokratien . Das erregt Unmut. So lehnt Hamburg die Einführung einer Überwachungssoftware von Thiels Unternehmen Palantir ab. Andere Länder wie Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen nutzen das System. Der mit Thiel in Kontakt stehende Theologe Wolfgang Palaver sagte der "Süddeutschen Zeitung" zuletzt über die Motivation des deutsch-amerikanischen Milliardärs: "Peter Thiel glaubt geradezu fanatisch an den technologischen Fortschritt zur Rettung der Menschheit. Doch er sieht heute eine Stagnation, was Innovationen und Fortschritt betrifft." Palaver weiter: "Für Thiel wäre deshalb eine Weltregierung, die alles reguliert, so etwas wie der Antichrist, den es unbedingt zu verhindern gilt. Greta Thunberg oder die UN etwa sieht er als Legionäre des Antichristen." Mit Blick auf den steigenden Einfluss libertärer Tech-Milliardären wie Elon Musk und Peter Thiel warnte der Theologe Palaver: "Es besteht die Gefahr, dass wir uns auf einen autoritären Tech-Feudalismus zubewegen.“



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