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Iran-News: Bundeswehr zieht Soldaten aus dem Irak ab

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Die Bundeswehr stellt sich auf Krieg in Nahost ein. Polens Ministerpräsident fordert seine Landsleute zum Verlassen des Iran auf. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 19. Februar Trump über Iran: "Sie wissen in zehn Tagen, wie es weitergeht" US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich über die Verhandlungen mit der iranischen Führung geäußert. Es fänden derzeit gute Gespräche statt, sagte Trump in Washington bei der ersten Sitzung seines Friedensrates. Ziel müsse ein "bedeutsames Abkommen" mit dem Iran sein. Man werde in etwa zehn Tagen wissen, wie es weitergehe. Es stehe noch einige Arbeit bevor. Klar sei aber, der Iran dürfe nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen, betonte der Präsident. Bundeswehr zieht Soldaten aus dem Irak ab Die Bundeswehr hat wegen der militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran weitere Soldaten aus dem nordirakischen Kurdengebiet ausgeflogen. Dies sei in Übereinstimmung mit dem Vorgehen der Partner erfolgt, sagte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr in Berlin . Zuerst hatte der "Spiegel" berichtet. "Insgesamt handelt es sich dabei um eine mittlere zweistellige Zahl von nicht-missionskritischem Personal", erklärte der Sprecher. Es verbleiben demnach Soldaten, um die Führungs- und Betriebsfähigkeit des multinationalen Camps in Erbil aufrechtzuerhalten. "Für uns hat die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten immer oberste Priorität", so der Sprecher. Mit den Kräften vor Ort und den Partnern gebe es einen fortlaufenden Austausch, um schnell reagieren zu können. Im Rahmen eines internationalen Einsatzes unterstützt die Bundeswehr den Irak unter anderem bei der Ausbildung von Soldaten. Das soll in erster Linie ein Wiedererstarken der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) verhindern. Schwerpunkt ist die Kurden-Metropole Erbil im Norden des Landes. Polens Ministerpräsident Tusk: Verlassen Sie den Iran "sofort" Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat seine Landsleute im Iran dazu aufgerufen, das Land "sofort und unverzüglich" zu verlassen. "In ein paar Stunden könnte es keine Möglichkeit mehr geben, Polen aus dem Iran zu evakuieren", erklärte der Politiker laut dem polnischen Fernsehsender TVP. Britisches Ehepaar im Iran wegen Spionage-Vorwürfen verurteilt Ein vor über einem Jahr im Iran festgenommenes britisches Ehepaar ist nach Angaben seiner Familie wegen Spionage-Vorwürfen zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Craig und Lindsay Foreman seien "nach einem nur drei Stunden dauernden Prozess, in dem sie sich nicht verteidigen durften, zu zehn Jahren Haft verurteilt" worden, erklärte am Donnerstag der Sohn des Paares, Joe Bennett. Das britische Außenministerium kritisierte das Urteil als "absolut empörend und völlig ungerechtfertigt". "Wir werden diesen Fall gegenüber der iranischen Regierung unermüdlich verfolgen, bis Craig und Lindsay Foreman sicher nach Großbritannien zurückkehren und mit ihrer Familie wiedervereint sind", erklärte die britische Außenministerin Yvette Cooper. Das Ehepaar wird derzeit im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten, das von internationalen Menschenrechtsorganisationen seit Langem wegen der schlechten Haftbedingungen in beengten Zellen kritisiert wird. Die beiden 52-Jährigen waren im Januar 2025 in der iranischen Provinz Kerman festgenommen worden. Laut ihrer Familie befanden sie sich auf einer Motorradreise rund um die Welt und waren im Dezember 2024 über Armenien mit einem Touristenvisum in den Iran eingereist. Die Spionagevorwürfe Teherans wiesen sie zurück. Russland warnt USA vor Angriff auf Iran Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die USA vor einem neuen Militärschlag gegen den Iran gewarnt und auf ernste Konsequenzen verwiesen. Es habe bereits Angriffe auf iranische Atomanlagen unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gegeben, sagte Lawrow am Mittwoch in einem Interview mit dem saudi-arabischen Fernsehsender Al-Arabiya. "Nach unserer Einschätzung gab es dabei reale Risiken eines nuklearen Zwischenfalls." Niemand in der Region wolle eine Zunahme der Spannungen. "Jeder versteht, dass dies ein Spiel mit dem Feuer ist." Lawrow forderte Zurückhaltung, um eine Lösung zu finden, die dem Iran ein friedliches Atomprogramm ermögliche. Atombehörde: Haben nicht viel Zeit Nach einer zweiten Runde indirekter Atomgespräche zwischen dem Iran und den USA hat der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, von einem "Schritt nach vorn" gesprochen und zugleich zur Eile gemahnt. "Wir haben Fortschritte gemacht, aber es gibt noch viel zu tun, und das Problem ist, dass wir nicht viel Zeit haben", sagte Grossi am Mittwoch im französischen Fernsehsender LCI. "Es besteht die Möglichkeit eines Dialogs, der nun zum ersten Mal wirklich Gestalt annimmt", fügte Grossi hinzu. Erstmals werde über "konkrete Dinge" gesprochen. Er sehe "auf beiden Seiten den Willen, eine Einigung zu erzielen", aber eine solche Einigung sei "ungeheuer komplex". USA: Iran wäre "klug", einen Deal zu schließen Der Iran wäre nach Darstellung des Weißen Hauses gut beraten, einen Deal mit den USA zu schließen. Angesprochen auf Abwägungen von US-Präsident Donald Trump zu einem möglichen militärischen Vorgehen gegen den Iran, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt, es gebe viele Argumente, die man für einen Angriff auf den Iran anbringen könnte. Gleichzeitig bekräftigte sie aber auch, dass Diplomatie immer die erste Wahl Trumps sei. Für den Iran wäre es "sehr klug", ein Abkommen mit dem US-Präsidenten zu machen, sagte Leavitt. Mittwoch, 18. Februar Russisch-iranisches Manöver im Golf von Oman angekündigt Kurz nach einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA über sein umstrittenes Atomprogramm hat der Iran gemeinsame Militärmanöver mit Russland angekündigt. Die gemeinsame Marineübung werde am Donnerstag im Golf von Oman und im nördlichen Pazifik abgehalten, erklärte der zuständige Armeesprecher Hassan Maghsudloo am Mittwoch laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Ziel sei es, "die maritime Sicherheit zu stärken und die Beziehungen zwischen den Seestreitkräften beider Länder zu vertiefen". Er machte keine Angaben zur Dauer der Übung. Am Dienstag hatten die Revolutionsgarden, der ideologische Arm des iranischen Militärs, Manöver in der Straße von Hormus abgehalten. Die strategisch wichtige Wasserstraße wurde für die Übung teilweise gesperrt. Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. US-Medien: Israel ist in zwei Tagen bereit für Krieg mit dem Iran Die israelische Regierung bereitet sich derzeit wohl auf einen großangelegten Krieg gegen den Iran vor. Das berichtet das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" unter Berufung auf zwei nicht namentlich genannte Mitglieder der Regierung von Benjamin Netanjahu . Demnach sollen die Vorbereitungen bereits in den nächsten zwei Tagen abgeschlossen sein. Israel plant für den größtmöglichen Konflikt, in dem die USA nicht nur iranische Raketenanlagen angreifen, sondern auch einen sogenannten Regime-Change anstreben. Laut "Axios" würden die USA vermutlich länger Zeit brauchen, um einen Großangriff vorzubereiten. Das Portal zitiert den republikanischen Senator Lindsey Graham , laut dem bis zu den ersten Attacken noch Wochen vergehen könnten. US-Minister: USA werden Streben des Iran nach Atomwaffen beenden – "so oder so" Die USA sind nach den Worten des US-Energieministers Chris Wright fest entschlossen, den Iran von einem Besitz von Atomwaffen abzuhalten. "Sie machen keinen Hehl daraus, was sie mit Atomwaffen anstellen würden", sagte Wright am Mittwoch am Rande eines Treffens der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Paris . Dies sei "rundum inakzeptabel". Die USA würden Teherans "Marsch in Richtung Atomwaffe beenden und abschrecken – so oder so". "Beispiellose Mobilisierung": USA verlegen Truppen in Nahen Osten Planen die Vereinigten Staaten eine große Serie von Luftangriffen auf den Iran? Neue Truppenverlegungen am Montag und am Dienstag geben zumindest erste Hinweise darauf, dass Angriffe bevorstehen könnten. Deutscher Botschafter im Iran einbestellt Der Iran hat nach eigenen Angaben aus Protest den designierten deutschen Botschafter einbestellt. Grund dafür seien "antiiranische Aktivitäten" in Deutschland und "destruktive" Positionen deutscher Politiker, berichtete der staatliche Rundfunk. Bei einem Gespräch im Außenministerium in Teheran wurde Axel Dittmann demnach der Protest der iranischen Regierung übermittelt. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin bestätigte die Einbestellung vom Montag, äußerte sich darüber hinaus aber nicht dazu. "Ich werde alles tun – selbst wenn sie mich hinrichten" Das erklärte Ziel der USA ist es, Teheran am Bau einer Atomwaffe zu hindern. Unterdessen droht das iranische Regime der eigenen Bevölkerung mit Hinrichtungen – und nutzt ein erprobtes Instrument. Dienstag, 17. Februar US-Insider: Iran will binnen zwei Wochen Vorschläge vorlegen Der Iran will einem Insider zufolge innerhalb der kommenden zwei Wochen detaillierte Vorschläge zur Überbrückung der Differenzen im Atomstreit mit den USA vorlegen. Dies habe die iranische Delegation bei den Gesprächen in Genf zugesagt, sagte ein US-Vertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur Reuters. Es seien zwar Fortschritte erzielt worden, es gebe jedoch noch viele Einzelheiten zu besprechen. Eine iranische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor. Araghtschi: "Der Weg zu einer Einigung hat begonnen" Nach der zweiten Verhandlungsrunde mit den USA rechnet der Iran nicht mit einer raschen Einigung. "Der Weg zu einer Einigung hat begonnen, wir sind bereit", sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi dem iranischen Staatsfernsehen nach dem mehr als dreistündigen Treffen in Genf. "Aber das bedeutet nicht, dass wir eine Einigung erzielt haben." Die Ausarbeitung werde Zeit in Anspruch nehmen. Einen Termin für eine neue Verhandlungsrunde gibt es ihm zufolge noch nicht. Doppelgipfel in Genf : Trumps Zwickmühle löst sich nicht auf Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um Irans Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie das Raketenprogramm oder die Unterstützung militanter Gruppen schloss Teheran vorab aus. Iranische Raketen treffen Ziele in strategischer Meerenge Die iranischen Streitkräfte haben im Rahmen ihrer Militärübung damit begonnen, Raketen in Richtung der Straße von Hormus abzufeuern. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim, die der iranischen Revolutionsgarde nahesteht, berichtete, wurden die Raketen aus dem Landesinneren und entlang der Küste abgefeuert. Sie hätten ihre Ziele in der strategischen Meerenge getroffen. Inzwischen kündigte Teheran zudem an, die Straße von Hormus während des Manövers teilweise zu schließen. Chamenei: Trump wird mit Sturz der Islamischen Republik scheitern US-Präsident Donald Trump wird nach Ansicht des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, mit einem Sturzversuch der Islamischen Republik scheitern. Staatliche Medien zitieren das iranische Staatsoberhaupt entsprechend. Trump hatte vor wenigen Tagen erklärt, ein Regimewechsel wäre "das Beste, was passieren könnte". USA und Iran: Drohgebärden als Gesprächskulisse Bevor der Iran und die USA am Dienstag ihre Verhandlungen in Genf fortsetzen, scheinen beide Staaten eine Drohkulisse aufbauen zu wollen. Die sogenannten iranischen Revolutionsgarden starteten am Montag ein Manöver in der Straße von Hormus. Und auch die Vereinigten Staaten fahren schwere Geschütze in der Nähe des Iran auf. Laut einem Bericht des Fernsehsenders CNN habe das US-Militär seine Luft- und Seestreitkräfte in der Region deutlich aufgestockt. Demnach habe die Aufrüstung zwei Hauptgründe: Die gesteigerte Militärpräsenz solle das iranische Regime einerseits einschüchtern, andererseits könnten die USA so bei einem Scheitern der Atomgespräche schnell Truppen für einen Angriff auf den Iran mobilisieren, berichtet CNN. Montag, 16. Februar Revolutionsgarden beginnen Manöver in Straße von Hormus Die iranischen Revolutionsgarden haben laut Staatsmedien Manöver in der Straße von Hormus begonnen. Die Militärübungen, deren Dauer nicht angegeben wurde, dienten der Vorbereitung "potenzieller Sicherheits- und militärischer Bedrohungen" in der strategisch wichtigen Wasserstraße, wie das iranische Staatsfernsehen am Montag berichtete. Teheran hat bereits mehrfach gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren, über die etwa 20 Prozent der weltweiten Ölproduktion transportiert werden. Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. Iran und USA setzen Atomgespräche in Genf fort Der Iran und die USA setzen am Dienstag ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Delegationen beider Staaten treffen sich nach Angaben aus Teheran in Genf. Es ist die zweite Runde indirekter Gespräche, erneut unter Vermittlung des Golfstaats Oman. Der Ort der Verhandlungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi und des US-Sondergesandten Steve Witkoff ist laut iranischen Medien die omanische Botschaft. Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um das Atomprogramm des Iran. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen baut. Die iranische Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Über andere Themen, die die USA aufgebracht haben, will die Islamische Republik nicht reden – dazu zählen eine Ausdünnung des Raketenarsenals oder ein Ende der Unterstützung militanter Gruppen. Die Gespräche erfolgen vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der Vereinigten Staaten. Im Januar ließ der iranische Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem militärischen Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken. Indien setzt drei Tanker mit Verbindungen zum Iran fest Indien hat Insidern zufolge im Februar drei unter US-Sanktionen stehende Tanker mit Verbindungen zum Iran beschlagnahmt. Dabei handele es sich um die "Stellar Ruby", die "Asphalt Star" und die "Al Jafzia", sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Montag. Die Namen der Schiffe seien häufig geändert worden, um der Strafverfolgung durch Küstenstaaten zu entgehen, sagte die Person weiter. Das US-Finanzministerium hatte im vergangenen Jahr drei Schiffe mit denselben Identifikationsnummern wie die von Indien aufgebrachten Tanker auf seine Sanktionsliste gesetzt. Daten des Finanzdienstleisters LSEG zufolge sind zwei der drei Tanker mit dem Iran verbunden. Die "Al Jafzia" habe 2025 Heizöl aus dem Iran nach Dschibuti transportiert, die "Stellar Ruby" fahre unter iranischer Flagge. Die "Asphalt Star" fuhr demnach hauptsächlich im Seegebiet um China . Die indischen Behörden hatten am 6. Februar auf der Plattform X mitgeteilt, drei Schiffe etwa 100 Seemeilen westlich von Mumbai abgefangen zu haben. Der Beitrag auf X wurde später gelöscht. Der Insider bestätigte nun jedoch, dass die Schiffe zur weiteren Untersuchung nach Mumbai eskortiert worden seien. Produzentin und Mitschöpferin der Serie "Teheran" gestorben Die Mitschöpferin und Produzentin der Fernsehserie "Teheran", Dana Eden, ist tot. Der israelische Sender Kan meldete, ihr Bruder habe die 52-Jährige leblos in einem Hotelzimmer in Athen gefunden. Auch Edens Produktionsfirma bestätigte ihren Tod. Die Agenten-Serie, die auch in Deutschland zu sehen ist, gehört zu den erfolgreichsten israelischen Serien überhaupt. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es Berichten zufolge derzeit keine. Die Todesursache wird demnach ermittelt. In Griechenlands Hauptstadt liefen gerade die Dreharbeiten zur vierten Staffel von "Teheran". Die Produktionsfirma der Serie "Donna and Shula Productions", deren Mitinhaberin Eden war, teilte aufgrund von Spekulationen in den sozialen Medien mit, dass die Gerüchte über einen Tod aus kriminellen oder nationalistischen Gründen falsch und unbegründet seien. Die Serie über eine Mossad-Agentin auf Undercover-Mission im Iran ist nicht nur in Israel erfolgreich. In Deutschland ist sie auf dem Streamingdienst Apple TV zu sehen. Die dritte Staffel feierte erst im Januar Premiere. Wie es nun mit den Dreharbeiten weitergeht, war zunächst unklar. Sonntag, 15. Februar Netanjahu fordert Demontage von iranischen Atomanlagen Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fordert von den USA, ein mögliches Atomabkommen mit dem Iran müsse eine Demontage der dortigen Nuklearanlagen beinhalten. Eine reine Einstellung des Anreicherungsprozesses reiche nicht aus, sagt Netanjahu. Die USA und der Iran wollen ihre Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in den kommenden Tagen fortsetzen. USA und Israel wollen Iran-Exporte nach China eindämmen US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen einem Medienbericht zufolge die iranischen Ölexporte nach China eindämmen. Bei einem Treffen im Weißen Haus seien die beiden übereingekommen, dass die USA darauf hinarbeiten werden, diese Lieferungen zu reduzieren, berichtet das Nachrichtenportal "Axios" unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter. China ist der Abnehmer von mehr als 80 Prozent der iranischen Ölexporte. Ältere Nachrichten zur Lage im Iran lesen Sie hier .



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