Demi Moore: US-Star überrascht mit neuem Look
In Mailand zeigt sich Demi Moore optisch verändert. Statt ihrer ikonischen langen Haare trägt sie einen Bob. Dazu kombiniert sie ein schwarzes Lederoutfit. Hollywoodstar Demi Moore hat bei der Mailänder Fashion Week mit einer Typveränderung überrascht. Die 63-Jährige kam zur Gucci-Show mit einem kurzen Bob im Wet-Look. Bisher waren ihre langen, schwarzen Haare eine Art äußerliches Markenzeichen der Schauspielerin gewesen. Promifriseur Dimitris Giannetos kreierte die Frisur und teilte Fotos auf seinem Instagram-Account. Dem US-amerikanischen Magazin "People" zufolge sagte er über die Veränderung von Demi Moore, dass er ihr für die Show von Gucci "einen sehr gewagten und modischen Look verpassen" wollte. Demi Moore: Sie überrascht im durchsichtigen Kleid Weiter betonte er: "Ich fand, dass ein toller, kurzer Bob, der über den Schultern endet, mit dieser sehr glatten, nassen Textur perfekt zu ihrem Look passen würde. Das ist eine große Veränderung für Demi – so haben wir sie noch nie gesehen! Sie sieht sehr cool, lässig und modern aus. Und es unterstreicht ihre Persönlichkeit." Zu ihrer neuen Frisur trug Moore einen Lederzweiteiler mit eng anliegender Jacke und schmaler Hose. Sie komplettierte ihren Look mit großer Sonnenbrille, schwarzen Stilettos und einer Handtasche. Außerdem brachte Moore ihren Chihuahua Pilaf mit zur Modenschau. Langes Haar fühlt sich "am meisten" nach ihr an Erst im Januar hatte Moore mit "People" über ihre Haare gesprochen. Damals betonte sie, dass sich ihre langen Haare "am meisten nach mir selbst anfühlen". Zudem bevorzuge sie diese wegen ihrer "Einfachheit". Konkret sagte sie noch: "Die Möglichkeit, meinen Look mit Perücken und Haarteilen zu verändern, stillt mein Bedürfnis nach Veränderung, aber letztendlich liebe ich es, meine Haare offen zu tragen und zu sehen, wie sie mir bis über die Hüfte fallen. Es ist, als käme ich nach Hause." Auch erklärte Moore, dass ihre Haare "viele Leben gelebt" hätten, und nannte ihren Kahlschnitt für den Film "Die Akte Jane" von 1997 als besonders prägende Erfahrung.