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Февраль
2026

Krieg gegen den Iran: Angeblich 70 Schülerinnen bei Luftschlag getötet

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Seit dem Morgen greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Nun gibt es Berichte über erste Todesopfer – in einer Grundschule. Bei einem Raketenangriff im Süden des Iran sind nach Angaben der iranischen Behörden mindestens 70 Schülerinnen getötet worden. Wie staatliche Medien berichten, wurde eine Mädchen-Grundschule in der Provinz Hormusgan getroffen. 90 weitere Schülerinnen sollen verletzt worden sein. Krieg in Nahost : Alle Entwicklungen im Überblick Chamenei getroffen? Iran kündigt Auftritt an Der Angriff auf die Schule im Kreis Minab nahe der Küste des Persischen Golfs war gezielt, behauptete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Es werde derzeit an der Beseitigung der Trümmer gearbeitet, Rettungsmaßnahmen für die betroffenen Schülerinnen seien im Gange. Etwa 170 Schülerinnen sollen sich zum Zeitpunkt des Raketenangriffs in der Schule befunden haben. In der Provinz liegen mehrere Marinestützpunkte des Iran In der Provinz Hormusgan liegen mehrere Marinestützpunkte der iranischen Streitkräfte. Weitere Details zu dem Angriff lagen zunächst nicht vor. Israel und die USA hatten am Samstagmorgen mit Angriffen auf den Iran begonnen. Zu dem im Iran gemeldeten Angriff auf die Mädchenschule gab es von den Ländern zunächst keine Angaben. Das iranische Außenministerium veröffentlichte ein Foto, das angeblich eine zerstörte Schule zeigt. "Dies ist ein offensichtliches Verbrechen. Die Weltgemeinschaft muss sich dieser Ungerechtigkeit entgegenstellen", erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Ismail Baghai, in einer offiziellen Mitteilung.



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