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2. Fußball-Bundesliga: Walter froh über Comeback: "Die Couch ist durchgelegen"

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Torwartwechsel, neue Energie und ein Trainer, der lieber auf dem Rasen steht, als auf der Couch sitzt: Was bei Holstein Kiel jetzt anders läuft.

Comeback-Trainer Tim Walter sieht den Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel auf einem guten Weg. Nachdem seine Rückkehr an die Seitenlinie der "Störche" beim 1:1 gegen die SV Elversberg mit einem Teilerfolg geendet hatte, sagte der 50-Jährige: "Die Art und Weise, wie wir heute das Spiel bestritten haben, fand ich beeindruckend." Vor allem der Wille und die Intensität seiner Spieler hatten Walter gefallen.

Auch persönlich war Walter froh, wieder an der Seitenlinie agieren zu können: "Es ist einfach schön, Rasen unter den Füßen zu haben. Ich weiß, dass mir das gefehlt hat. Meine Frau weiß es auch, dass es mir gefehlt hat. Die Couch ist jetzt zu Hause durchgelegen, und es wurde jetzt einfach auch mal wieder Zeit zu arbeiten."

Wechsel im Tor eine Frage der Mentalität und der Emotionen

Als eine der ersten Amtshandlungen hatte Walter, der schon in der Saison 2018/19 die Verantwortung in Kiel getragen hatte, einen Wechsel auf der Torwartposition vorgenommen. Für Jonas Krumrey, der in 22 der bislang 23 Partien gespielt hatte, stand Timon Weiner zwischen den Pfosten. Weiner bringe mehr Mentalität und Emotionalität in das Spiel als Krumrey. "Er trägt sein Herz auf der Zunge und schreit die Jungs dann auch mal an. Und das ist im Moment das, was man braucht." Eine Entscheidung auf Dauer müsse dies aber nicht sein.

Gleiches gilt für die Rolle des Mannschaftskapitäns. Gegen Elversberg trug Jonas Meffert die Binde anstelle von Steven Skrzybski, der wegen eines Muskelbündelrisses seit Anfang Februar fehlt. "Wenn Stevie die Binde wieder will, dann kann er sie gern wieder nehmen", sagte Walter.

Dass die Kieler Fans dem freigestellten Trainer Marcel Rapp mit Spruchbändern dankten, quittierte auch Tim Walter mit Applaus: "Ich hätte mir, und das kommt von Herzen, ich hätte mir gewünscht, dass er das hinbekommt, ganz ehrlich. Aber die Verantwortlichen haben das halt anders entschieden."

Interimskapitän Meffert: "Man merkt den Unterschied"

Interimskapitän Meffert, der auch beim Hamburger SV unter Walter gespielt hat, ist froh, wieder mit seinem Ex-Coach arbeiten zu können. "Wenn der Typ in den Raum kommt, dann merkt man den Unterschied.", sagte Meffert bei Sky: "Ich habe mich sehr gefreut, als er hier aufgetaucht ist. Er hat uns super eingestellt und uns eine super Energie gegeben."

Bis zum sicheren Ufer ist es für die Kieler noch ein weiter Weg. Aber auch für den Elversberger Trainer Vincent Wagner steht fest: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass Holstein Kiel in den nächsten Wochen die Punkte nicht geschenkt bekommen wird, aber dass sie deutlich mehr Punkte sammeln."




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