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Krieg in Nahost: Deutsche Touristin berichtet von Explosionen in Dubai

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Eine deutsche Touristin erlebt die iranischen Angriffe auf Dubai aus nächster Nähe. Die Normalität wird häufig durchbrochen – vor allem nachts. Nach dem seit Samstag andauernden US-israelischen Angriff auf den Iran hat das Regime in Teheran reagiert – vornehmlich, indem es seitdem Länder in der Region mit Luftangriffen überzieht. In den Vereinigten Arabischen Emiraten trafen die Raketen und Drohnen unter anderem das Luxushotel Burj al Arab . Auch von Einschlägen in der Nähe des Zayed International Airport ist die Rede. Die Deutsche Alina Cara Beyer ist aktuell als Touristin in der Millionenstadt Dubai unterwegs. Tagsüber, sagt sie t-online, sei es vergleichsweise ruhig. "Aber in der Nacht haben Fenster und Türen die ganze Zeit gebebt. Ich habe fast nicht geschlafen." Newsblog: Alle aktuellen Nachrichten zum Krieg in Nahost Ajatollah Ali Chamenei: Was bedeutet sein Tod für den Iran? Mahmud Ahmadinedschad: Irans Ex-Präsident bei Luftangriff getötet Beyer lobt die Kommunikation der Behörden. "Es gibt, anders als in Israel , keine Sirenen, sondern Lautsprecher in den Räumen, über die konkrete Anweisungen kommen." Andere Informationen bekomme man aufs Handy – je nachdem, in welchem Teil Dubais man sich gerade befindet und wo mit Angriffen gerechnet wird. Verängstigt seien vor allem europäische Freunde, arabische nähmen die Situation dagegen "ganz locker". "Wir wissen nicht, was das war" An sich gehe das Leben in der Metropole fast normal weiter, so Beyer. "Ich war heute am Strand. Die Supermärkte sind geöffnet und gut gefüllt, die Preise sind nicht anders als sonst. Dasselbe gilt für Tankstellen." Und doch: Ganz alltäglich ist die Situation nicht. "Wir sehen am Himmel immer wieder die Abfangraketen der Luftabwehr und Detonationen", erzählt Beyer t-online. "Vor ein paar Minuten gab es einen lauten Knall, den man in ganz Dubai gehört hat. Wir wissen nicht, was das war." Geschlossen sind einige Touristenattraktionen. Baustellen stehen still. Bis mindestens Dienstag wurde, wo möglich, verpflichtendes Homeoffice angeordnet. Nach Angaben der Regierung wurden seit Beginn der iranischen Angriffe 165 ballistische Raketen festgestellt, von denen 152 zerstört wurden. Von 541 Drohnen hätte die Luftabwehr 506 zerstört oder über den Vereinigten Arabischen Emiraten abgefangen. Drei Menschen hätten ihr Leben verloren – jeweils eine Person aus Pakistan , Nepal und Bangladesch.



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