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NRW: Filmreife Verfolgungsjagd durch drei Städte – Polizei im Einsatz

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Anwohner bemerken einen Wagen, der mitten in der Nacht mit quietschenden Reifen im Kreis driftet. Als die Polizei dazukommt, beginnt eine kilometerlange Raserei. In Nordrhein-Westfalen haben sich in der Nacht auf Freitag zwei 18-Jährige eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Die Fahrt sei in Essen gestartet, habe von dort aus nach Oberhausen und weiter nach Bottrop geführt und wieder in Essen geendet, erklärte eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage von t-online. Die beiden Jugendlichen sollen gegen 0.15 Uhr in Essen mehreren Anwohnern aufgefallen sein, nachdem sie mit einem BMW auf einer Straße gedriftet waren. Diese sollen daraufhin die Polizei verständigt haben. Als eine Streife hinzukam, sei die Situation allerdings schnell eskaliert. "Die Kollegen gaben dem Fahrer Anhaltesignale, doch anstatt diesen nachzukommen, fuhren sie mit überhöhter Geschwindigkeit davon", erklärte die Sprecherin. Polizeieinsatz in der Nacht: 15-Jähriger macht Spritztour – und fährt gegen Baum Kurioses Manöver endet im Unfall: Seniorin startet Auto vom Beifahrersitz – Mann muss sich mit Sprung retten Rote Ampeln, Unfall, geplatzter Reifen: Nichts hielt den Fahrer auf Dabei sei der BMW über mehrere rote Ampeln gefahren und im Stadtgebiet Essen einem Citroën mit vier Insassen so nahe gekommen, dass dessen Fahrer ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. "Der Citroën kollidierte dabei mit dem Bordstein", so die Sprecherin. Es sei ein kleinerer Sachschaden entstanden, hieß es, verletzt wurde aber niemand. Der 18-Jährige habe seine Fahrt davon unbeirrt fortgesetzt. "Auch dass ein Reifen seines Wagens platzte, hat ihn nicht weiter gestört." Zwischenzeitlich seien mehrere Polizeistreifen und auch ein Hubschrauber hinzugerufen worden. Was an Hollywoodfilme erinnert, ist allerdings ein häufiges Vorgehen bei der Polizei. Die Sprecherin erklärte: "Besonders in der Nacht, wenn es dunkel ist, kann man aus der Luft einfach mehr sehen. Deshalb werden Helikopter bei Verfolgungsfahrten oft dazugerufen." Nach der mindestens 26 Kilometer langen Fahrt soll der Fahrer des BMW angehalten haben. Beide Insassen seien daraufhin zu Fuß weiter geflüchtet. "Doch sie kamen nicht weit. Nach wenigen Metern konnten die Beamten die 18-Jährigen stellen", hieß es weiter. Der Beifahrer habe sich dabei gewehrt und einen Polizisten leicht verletzt. Erst als er überwältigt wurde und am Boden lag, soll es möglich gewesen sein, ihm Handschellen anzulegen. 18-Jährige erhalten "Potpourri an Anzeigen" Im Anschluss durchsuchten die Beamten mit einem Drogenspürhund den Wagen. Sie sollen eine "nicht geringe Menge" Cannabis und Zubereitungsmaterial für Drogen sowie mehrere gestohlene Kennzeichen und Waffen gefunden und sichergestellt haben. Zudem sei festgestellt worden, dass der Fahrer keinen gültigen Führerschein gehabt habe und die am BMW angebrachten Kennzeichen nicht auf das Fahrzeug registriert seien. Da deshalb die Eigentumsverhältnisse nicht eindeutig hätten geklärt werden können, sei der Wagen sichergestellt worden, hieß es weiter. Die 18-Jährigen müssen sich nun einem "Potpourri an Anzeigen" stellen, teilte die Polizei mit. Der Fahrer erhalte mehrere Anzeigen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und sonstiger Urkundenfälschung. Gegen den Beifahrer werde wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Beide erhalten zudem Anzeigen wegen des Handels mit Cannabis, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Diebstahls. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden entlassen.



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