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Merz räumt ein: "Das wird knapper als gedacht" | Landtagswahl BW aktuell:

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Union und Grüne liegen Kopf an Kopf. Der Bundeskanzler mischt sich in den Wahlkampf ein. Alle aktuellen Entwicklungen in unserem Wahl-Blog. Samstag, 7. März Wahlkämpfer gehen in den Endspurt Grüne und CDU haben sich für den Endspurt des Wahlkampfs in Baden-Württemberg Mut gemacht. CDU-Bundeschef und Bundeskanzler Friedrich Merz kam zum Wahlkampfabschluss der Südwest-CDU nach Ravensburg – und unterstrich die Bedeutung der Landtagswahl. Diese "wird knapper als wir gedacht haben", räumte Merz mit Blick auf die aktuellen Umfragewerte ein, nach denen Grüne und CDU mit 28 Prozent gleichauf liegen. Beim Wahlkampfabschluss der Grünen in Ulm stärkte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) dem grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir den Rücken. Dieser habe die Erfahrung und den Tiefgang, den man für das Ministerpräsidentenamt benötige. Den Umfragen zufolge werden Grüne und CDU in Baden-Württemberg auch wieder miteinander koalieren müssen. Ein anderes Bündnis scheint rechnerisch derzeit nicht möglich – das heißt, dass die Wahl vor allem darüber entscheiden dürfte, ob Grüne oder CDU den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Merz sagte in Ravensburg, der ein oder andere möge darüber nachdenken, gelb zu wählen oder gar dunkelblau. Aber: "Wer jetzt blau wählt oder gelb wählt, könnte am nächsten Montag grün aufwachen." Der Kanzler unterstrich auch die Bedeutung der Wahl. Die stoße nicht nur in Baden-Württemberg oder Deutschland auf große Aufmerksamkeit, sondern in der ganzen Europäischen Union. Er sei zuversichtlich, dass der CDU der Wahlsieg gelinge, wenn man die Kräfte bündele. Freitag, 6. März Endspurt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 Grüne und CDU haben sich für den Endspurt des Wahlkampfs in Baden-Württemberg Mut gemacht. CDU-Bundeschef und Bundeskanzler Friedrich Merz kam zum Wahlkampfabschluss der Südwest-CDU nach Ravensburg – und unterstrich die Bedeutung der BW-Wahl 2026. Diese "wird knapper als wir gedacht haben", räumte Merz mit Blick auf die aktuellen Wahlumfragen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg ein, nach denen Grüne und CDU mit 28 Prozent gleichauf liegen. Beim Wahlkampfabschluss der Grünen in Ulm stärkte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) dem grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir den Rücken. Dieser habe die Erfahrung und den Tiefgang, den man für das Ministerpräsidentenamt benötige. BW-Wahl 2026: Koalition von CDU und Grünen Den aktuellen Umfragen für die BW-Wahl zufolge werden Grüne und CDU in Baden-Württemberg auch wieder miteinander koalieren müssen. Ein anderes Bündnis scheint rechnerisch derzeit nicht möglich – das heißt, dass die BW-Wahl vor allem darüber entscheiden dürfte, ob Grüne oder CDU den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Merz sagte in Ravensburg, der ein oder andere möge darüber nachdenken, gelb zu wählen oder gar dunkelblau. Aber: "Wer jetzt blau wählt oder gelb wählt, könnte am nächsten Montag grün aufwachen." Der Kanzler unterstrich auch die Bedeutung der BW-Wahl 2026. Die stoße nicht nur in Baden-Württemberg oder Deutschland auf große Aufmerksamkeit, sondern in der ganzen Europäischen Union. Er sei zuversichtlich, dass der CDU der Wahlsieg gelinge, wenn man die Kräfte bündele. Landeschefin schwört Grüne auf die Landtagswahl ein Grünen-Landeschefin Lena Schwelling schwor wiederum die Anhänger in Ulm darauf ein, im Endspurt des Wahlkampfs alles zu geben. "Wir haben die historische Chance, einen zweiten grünen Ministerpräsidenten zu haben", sagte Schwelling im Hinblick auf die anstehende BW-Wahl. Damit könne man beweisen, dass die Wahl Kretschmanns damals kein Unfall der Geschichte gewesen sei. Kretschmann warb für Özdemir als seinen Nachfolger. Der sei der beste, den er sich wünschen könne. "Wir Grüne haben jemand, der die Erfahrung und den Tiefgang hat, den man dafür benötigt", sagte der 77-Jährige. "Wenn sie alle am nächsten Sonntag den Cem Özdemir wählen, dann haben Sie diesen Mann, der es kann." Kretschmann kritisiert CDU-Ideen: "Machen wir alles schon" Aus Sicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zeigt CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel im Wahlkampf keine neuen Ideen für Baden-Württemberg. Er lese in Interviews von Hagel immer lange Listen mit den Themen KI , Mobilität, Photonik, Robotik oder Verteidigung. "Dann bin ich doch immer sehr erstaunt. Das machen wir schon alles. Und er war dabei", sagte Kretschmann beim Wahlkampfabschluss der baden-württembergischen Grünen in Ulm. Daneben wolle Hagel einen Sicherheitsrat oder einen Sachverständigenrat für Wirtschaft einrichten. Auch das gebe es alles schon, es heiße nur anders, so Kretschmann: "Neu ist da nicht der Inhalt, nur die Überschrift." Dass aus neuen Überschriften großartiges entstehe, sei eher selten. Die Grünen hätten dagegen mit Cem Özdemir den passenden Kandidaten für seine Nachfolge im Ministerpräsidentenamt, sagte Kretschmann. "Wir Grüne haben jemand, der die Erfahrung und den Tiefgang hat, den man dafür benötigt." Werden Ausrutscher von Politikern im Wahlkampf überbewertet? Die Grünen holen plötzlich auf. Manuel Hagel könnte der sicher geglaubte Wahlsieg noch entgleiten. Liegt es an Manuel Hagels Fehlern – und sind diese überbewertet? Ein Pro und Kontra. Wie man den neuen Wahlzettel richtig ausfüllt Die Landtagswahl in Baden-Württemberg weist in diesem Jahr eine wichtige Änderung auf. Denn noch bei den vergangenen Wahlen in einem der reichsten Bundesländer in Deutschland gaben die Wählerinnen und Wähler nur eine Stimme ab. Doch bei dem Stimmzettel für die BW-Wahl 2026 kommt es zu der Neuerung, dass nun zwei Kreuze auf dem Wahlzettel der BaWü-Wahl gesetzt werden können. lesen Sie hier mehr. Hagel reagiert schroff auf Lehrerin Ausgerechnet ein weiterer Schulbesuch sorgt bei CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel für erneute Kritik. Der Politiker besucht kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg am Sonntag eine Klasse in Stuttgart und wird dabei von einer Kamera des ARD-Mittagsmagazins begleitet. Hängen bleibt vor allem ein schroffer Satz an die Lehrerin der Klasse. Mehr dazu lesen Sie hier . Donnerstag, 5. März ZDF-Umfrage sieht Union und Grüne bei 28 Prozent Wenige Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist das Rennen um die Nachfolge von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wieder völlig offen. Das Politbarometer des ZDF sieht die CDU von Spitzenkandidat Martin Hagel gleichauf mit den Grünen von Cem Özdemir. Beide Parteien kommen auf 28 Prozent, allerdings legen die Grünen im Vergleich zur Vorwoche um drei Punkte zu. Die Union, die monatelang die Umfragen dominierte, erzielt ein Plus von einem Punkt. Die AfD kommt auf 18 Prozent (minus 1), die SPD liegt bei 8 Prozent (minus 1), FDP und Linke müssen mit jeweils 5,5 Prozent um den Einzug in den Stuttgarter Landtag bangen. Strobl attackiert die AfD Vor der Landtagswahl am Sonntag in Baden-Württemberg hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) vor der Wahl der AfD gewarnt. "Wer AfD wählt, bekommt einen grünen Ministerpräsidenten", sagte Strobl im Interview mit "TableMedia". Die in Teilen rechtsextreme AfD betreibe "einen Abgrund von Vetternwirtschaft", sagte Strobl. Dass die Partei in Baden-Württemberg mitregieren könne, schloss der CDU-Politiker aus. Debatte um Hagel-Video – Özdemir wehrt sich Seit knapp zwei Wochen steht CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel wegen unangemessener Äußerungen über eine Schülerin in der Kritik. Doch auch Hagels Grünen-Konkurrent Cem Özdemir verteidigt sich gegen Vorwürfe . Vorwurf der Vetternwirtschaft: AfD-Spitzenkandidat spricht Der AfD-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, gibt die Anstellung seines Vaters im Bundestag zu. Frohnmeier selbst spricht von einer "Anti-AfD-Kampagne", scharfe Kritik kommt vom CDU-Kandidaten Manuel Hagel . Vetternwirtschaft um AfD-Spitzenkandidat: Erst die Frau, jetzt auch noch der Vater BW-Wahl 2026: Özdemir will bei Sieg Handys an Schulen verbieten Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, hat für den Fall eines Wahlsiegs ein Handyverbot an allen Schulen im Südwesten angekündigt. "Dann haben wir Gleichheit unter den Schulen", sagte Özdemir in einer Diskussion mit Schülerinnen und Schülern bei einer Veranstaltung des "Mannheimer Morgens" am Mittwochabend über seine möglichen Pläne nach der BW-Wahl 2026. Außerdem sprach er sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus. Da eine solche Regelung auf europäischer Ebene getroffen werden müsse, solle sich die Bundesregierung in Brüssel für ein entsprechendes Verbot starkmachen. Özdemir, der Sozialpädagogik studiert hat, betonte vor der Wahl am Sonntag die negativen Auswirkungen, die eine zu frühe Nutzung von Social Media auf die Entwicklung von Kindern haben könne. "Ziel muss sein, dass wir unsere Jugendlichen nicht mehr den Tech-Konzernen zum Fraß vorwerfen", sagte er. Umfrage: Jeder Fünfte in Baden-Württemberg unentschlossen Wenige Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg (BW) haben sich viele Wählerinnen und Wähler noch nicht festgelegt, ob und wie sie abstimmen wollen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur für die BW-Wahl 2026 gaben 22 Prozent der Befragten an, sich erst zu einem späteren Zeitpunkt endgültig festlegen zu wollen. 73 Prozent erklärten, sie hätten sich schon abschließend entschieden, fünf Prozent antworteten mit "weiß nicht". Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Yougov vom 25. Februar bis 3. März 1.010 Wahlberechtigte ab 16 Jahren in Baden-Württemberg. Die Fehlertoleranz liegt zwischen 1,3 und 3,1 Prozentpunkten. Der große Überblick: Alles zur Landtagswahl in Baden-Württemberg Landtagswahl Baden-Württemberg: Diese Spitzenkandidaten gehen an den Start Landtagswahl in Baden-Württemberg: "Messe noch nicht gelesen" Die hohe Zahl an Unentschlossenen kurz vor der BW-Wahl ist aus Sicht des Freiburger Politikforschers Michael Wehner nicht unüblich. Studien zeigten schon länger, dass die Zahl der Spätentscheider zugenommen habe – wie auch die Zahl der Wechselwähler. "Insofern muss man klar und deutlich sagen: Die Messe ist noch nicht gelesen", sagt er zu Umfragen zum Ausgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Das Rennen um den Wahlsieg sei weiter offen. Ein Fünftel aller Wahlberechtigten sei nicht zu vernachlässigen, so Wehner. "Da kann sich ein Wahlergebnis in die eine oder die andere Richtung verändern." Mittwoch, 4. März Was Hagels Frau zu dem Video sagt Nach anhaltender Kritik an einem alten Video mit CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hat ihn seine Ehefrau öffentlich in Schutz genommen. In dem Clip hatte Hagel von den "rehbraunen Augen" einer Schülerin geschwärmt. "Na ja, dass dieser Satz mal solche Wellen schlägt, hätte ich, ganz ehrlich gesagt, nicht gedacht", sagte Franziska Hagel in einem gemeinsamen Interview mit ihrem Mann dem Magazin "Bunte". "Ich fand ihn aber einfach nicht gut. Das hat irgendwie gar nicht zu ihm gepasst." In dem acht Jahre alten Clip berichtet Hagel, damals 29 Jahre alt und Landtagsabgeordneter, von einem Schulbesuch. In der Klasse hätten "80 Prozent Mädchen" gesessen. "Also da gibt's für 29-jährige Abgeordnete schlimmere Termine als diesen", sagt er in dem Video. Über eine Schülerin äußert er sich mit den Worten: "Ich werd's nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen." Umfrage zeigt: So kommt das Hagel-Video bei den Wählern an Welche Auswirkungen hat das viel kritisierte acht Jahre alte Interview von CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg? Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gibt nun erstmals Hinweise darauf, wie stark die Debatte Hagel schadet. In der Befragung gab etwa die Hälfte (47 Prozent) der Befragten, die von dem Video gehört hatten, an, dass es ihr Bild von Hagel eher negativ beeinflusse. Etwa jeder Zehnte (13 Prozent) hat nun sogar ein positiveres Bild von Hagel. Bei 38 Prozent der Befragten ändert das Video eher wenig an der Beurteilung Hagels. Viele Befragte haben von der Debatte über Hagels Äußerung nichts mitbekommen. Fast jeder Zweite (48 Prozent) gab an, von dem Video und der anschließenden Debatte nichts gehört oder gelesen zu haben. 34 Prozent haben davon gehört oder gelesen und können auch erklären, worum es geht. 14 Prozent haben die Debatte mitbekommen, können sie aber nicht genau erklären.



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