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UniCredit-Übernahme: Commerzbank-Betriebsrat kündigt Widerstand an

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Die italienische Großbank UniCredit will die Commerzbank kaufen. Der Betriebsrat der Commerzbank ist davon gar nicht begeistert. Commerzbank-Betriebsratschef Sascha Uebel hält das Vorgehen der Unicredit für "geschäftsschädigend". Mit der Ankündigung eines Übernahmeangebots setze Unicredit-Chef Andrea Orcel sein Taktieren fort – zulasten der Mittelstandskunden und der Belegschaft der Commerzbank . "Das ist die nächste Stufe der Unverschämtheit. Das ist nicht nur unabgestimmt, das ist feindlich", sagte der Vorsitzende von Konzern- und Gesamtbetriebsrat der Commerzbank der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt . Uebel kündigte deutlichen Widerstand an: "Wir werden mit allen Möglichkeiten und Mitteln dagegen vorgehen", sagte der Betriebsratschef, ohne konkreter zu werden. Spätestens zur Commerzbank-Hauptversammlung am 20. Mai dürfte mit Aktionen der Belegschaft zu rechnen sein. UniCredit will Commerzbank übernehmen Die UniCredit mit Sitz in Mailand buhlt seit September 2024 um die Commerzbank und verspricht sich von einer Übernahme Vorteile im deutschen Markt mit Privat- und Mittelstandskunden. Nun hat die italienische Bank ein freiwilliges Übernahmeangebot vorgelegt. Die Eigner des Frankfurter Geldhauses erhielten 0,485 neue UniCredit-Papiere für jede Commerzbank-Aktie, teilte die italienische Großbank am Montag mit. Über die hierfür notwendige Kapitalerhöhung soll bis zum 4. Mai 2026 in einer außerordentlichen Hauptversammlung entschieden werden. "Das Angebot zielt darauf ab, die im deutschen Übernahmerecht vorgesehene 30-Prozent-Hürde zu überwinden und in den kommenden Wochen einen konstruktiven Dialog mit der Commerzbank und ihren Stakeholdern zu fördern", teilte die UniCredit weiter mit. Alles teurer? Das kostet die Kugel Eis in diesem Frühjahr "Viele Arbeitsplätze verloren": Traditionsunternehmen ist insolvent Sie kontrolliert nach eigenen Angaben direkt oder über Termingeschäfte bislang 29,9 Prozent der Commerzbank-Anteile. Das Management des deutschen Instituts sträubt sich gegen eine Übernahme. Bei der Bundesregierung , dem zweitgrößten Commerzbank-Aktionär, stößt das Vorhaben ebenfalls auf Ablehnung. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat zurückhaltend auf das Übernahmeangebot der italienischen Bank UniCredit für die Commerzbank reagiert. "Wir werden die neue Situation ergebnisoffen und verantwortungsvoll prüfen und bewerten", teilte der CDU-Politiker am Montag mit. "Maßstab für uns ist und bleibt, dass der europäische Finanzplatz Frankfurt am Main , Europas Nummer 1, gestärkt und nicht geschwächt wird", fügte er hinzu. Außerdem müssten in allen Gesprächen die Interessen der Mitarbeiter und der Kunden der Commerzbank, ein wichtiger Finanzierer des Mittelstands, "angemessen berücksichtigt" werden, betonte Rhein.



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