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Formel 1: Finden die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien doch noch statt?

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Der Krieg in Nahost hatte auch Auswirkungen auf die Formel 1, die Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain wurden abgesagt. Gänzlich gestrichen sind sie aber womöglich nicht. Die Formel 1 möchte offenbar probieren, die aufgrund des Kriegs in Nahost abgesagten Saison-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien nachzuholen. Das berichtet "Sport Bild". Demnach denken die Organisatoren der Rennserie um ihren Boss Stefano Domenicali immer noch darüber nach, die ursprünglich für April angesetzten Rennen zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden zu lassen. Intern würden verschiedene Szenarien diskutiert. Laut "Sport Bild" ist ein Gedanke, die Rennen in der Zeit zwischen dem Großen Preis von Aserbaidschan am 26. September und dem Großen Preis von Singapur am 11. Oktober stattfinden zu lassen. Voraussetzung sei jedoch eine völlige Befriedung des Kriegs. Saudi-Arabien wollte Austragung im April Dem Bericht zufolge hatte vor allem Saudi-Arabien hinter den Kulissen Druck gemacht, um das Rennen wie geplant im April stattfinden zu lassen. Das Land habe sogar eigene Charterflüge und ein spezielles Raketenabwehr-System für den Kurs in Jeddah zur Verfügung stellen wollen. Der Formel 1 sei das Risiko in den beiden Ländern jedoch zu groß gewesen; dort waren in den vergangenen Wochen immer wieder iranische Raketen und Drohnen eingeschlagen und hatten dabei mit dem Crowne Plaza Hotel in Bahrain sogar ein Teamhotel getroffen. Dass sich die Formel 1 jedoch alle Optionen auf eine spätere Austragung der Rennen offenhält, ging bereits aus der Mitteilung zur Absage hervor. Darin ließ die Rennserie ausdrücklich wissen, dass die Rennen für April abgesagt seien und teilte ebenfalls mit, dass auch mögliche Alternativrennen nur im April nicht stattfinden würden. Nachholtermin wäre aufwendig Fakt ist: Sollte die Formel 1 tatsächlich das von "Sport Bild" berichtete Szenario verfolgen und die Rennen zwischen denen in Aserbaidschan und Singapur stattfinden lassen wollen, würde das einen erheblichen logistischen Aufwand mit sich bringen. Innerhalb von gut zwei Wochen würden in diesem Fall vier Rennen ausgetragen. Da es zwischen Aserbaidschan und Baku auch nur ein freies Wochenende gibt, müsste eines der nachgeholten Rennen also unter der Woche stattfinden. Das könnte sich zum einen auf Ticketverkäufe und Einschaltquoten auswirken. Zum anderen wäre es schwierig, innerhalb einer Woche zweimal das volle Programm eines normalen Rennwochenendes durchzuziehen. Für gewöhnlich finden freitags zwei Trainings statt, samstags ein Training sowie das Qualifying und sonntags das Rennen. Das allein würde bei zwei Rennen innerhalb einer Woche sechs Tage in Anspruch nehmen. Für einen Umzug zwischen den Strecken bliebe nur ein Tag Zeit, logistisch so gut wie unmöglich. Eines der Rennen müsste also wohl mit einem verkürzten Programm stattfinden. Denkbar wäre das zumindest in Bahrain. Die Strecke ist seit Jahren Austragungsort der Testfahrten vor Saisonbeginn. Auch vor Beginn der laufenden Saison und kurz vor Ausbruch des Kriegs testeten die Teams die neuen Autos auf der Strecke in dem Wüstenstaat und haben entsprechend schon einiges an Daten auf dem Kurs gesammelt. Ein potenzielles, verkürztes Rennwochenende mit weniger Trainings würde dort also wohl weniger schwer ins Gewicht fallen. Ein derartiges Vorgehen ist zurzeit allerdings reine Spekulation. Ob die Formel 1 tatsächlich derartige Pläne verfolgt, ist nicht bekannt.



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