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Март
2026

"Iron Dome": Iran überlistet regelmäßig israelische Luftabwehr

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Israel besitzt die modernste Luftabwehr der Welt und trotzdem trifft der Iran mit seinen Angriffen regelmäßig Ziele. Grund sind ballistische Raketen mit Streumunition. Iranische Raketen mit Streumunition stellen die israelische Flugabwehr vor neue Herausforderungen. Etwa die Hälfte der seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran abgefeuerten Raketen sollen Streubomben erhalten haben, schreibt der "Guardian" unter Berufung auf israelische Streitkräfte. Das Abfangen dieser Gefahren gestaltet sich selbst mit modernster Technik schwierig. Die iranischen Angriffe mit Streubomben forderten bisher mindestens neun Tote und Dutzende Verletzte. Sie spiegeln einen umfassenden Strategiewechsel des Iran wider, der offenbar eine Schwachstelle des mehrschichtigen israelischen Raketenabwehrsystems offenlegt. Die israelische Luftabwehr gilt weithin als das modernste Luftabwehrsystem der Welt. Der sogenannte "Iron Dome" ist darauf ausgelegt, Bedrohungen über verschiedene Entfernungen, Höhen und Geschwindigkeiten hinweg abzuwehren. Aktuelle Entwicklungen: Newsblog zum Krieg in Nahost "Das ist noch nicht das Ende": Netanjahu äußert sich zu möglichem Abkommen mit Iran Die Abwehr von Streumunition ist allerdings deutlich schwieriger als die Abwehr einer einzelnen Rakete. Streubomben sind so konstruiert, dass in großen Sprengkörpern Dutzende kleinere Sprengkörper enthalten sind, die dann über ein weites Gebiet freigesetzt werden. Die modernste ballistische Rakete des Iran kann vermutlich bis zu 80 solcher kleineren Streukörper tragen. Nicht immer explodieren die Streukörper sofort, sodass sie als Blindgänger zusätzlich eine Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellen. Iran versucht offenbar, Israels Raketenbestand zu erschöpfen Raketen mit Streumunition müssten laut Waffenexperten so weit wie möglich von ihrem Ziel entfernt abgefangen werden, so der "Guardian". Ein Abfangen der Submunition sei selbst mit modernsten Raketenabwehrsystemen praktisch unmöglich, sobald sie freigesetzt ist. Und selbst ein direktes Abfangen einer ballistischen Rakete, bevor die Submunition freigesetzt ist, sei nicht immer so gewährleistet, dass die Submunition vollständig neutralisiert wird, so israelische Beamte im "Guardian". Zu dem Strategiewechsel des Iran scheint auch zu gehören, durch die Streumunition Israels Bestände an Abfangraketen zu erschöpfen, denn zum Abfangen einer einzigen Rakete mit Streumunition braucht Israel Dutzende kostspielige Raketen. Einen Mangel an Abfangraketen weist Israel trotz mehrerer Berichte bisher allerdings zurück. Streumunition ist international geächtet. Ein Übereinkommen über Streumunition aus dem Jahr 2008 verbietet den Einsatz dieser Waffen für die Unterzeichnerstaaten – weder Iran noch Israel sind allerdings Vertragsstaaten.



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